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NYSTATIN STADA 500.000 I.E. überzogene Tab. 100 St
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Nystatin Stada bei Hefepilzerkrankungen des Darms Auch bei gesunden Menschen besiedeln Hefepilze in geringer Zahl die Schleimhäute des Verdauungstrakts. Infolge von bestimmten Erkrankungen wie etwa Diabetes mellitus kann es jedoch zu vermehrtem Pilzbefall im Darm kommen, der dann eine Entzündung auslöst. Auch die langfristige Einnahme von Medikamenten wie Antibiotika oder Kortison kann begünstigen, dass sich die Hefepilze im Darm vermehren und dann Beschwerden verursachen. Bei Nystatin Stada handelt es sich um ein zuverlässiges Arzneimittel zur Behandlung von Hefepilzinfektionen im Darmbereich. Nystatin hemmt das Wachstum von Hefepilzarten wie Candida albicans und dämmt die Infektion auf diese Weise effektiv ein. Insbesondere wenn Sie infolge einer Medikamenteneinnahme unter einem übermäßigen Darmpilzbefall leiden, sind Nystatin Tabletten das Mittel Ihrer Wahl. Wie ist Nystatin Stada 100 einzunehmen? Mit Nystatin Stada lassen sich Hefepilzinfektionen im Darm wirkungsvoll bekämpfen. Generell wird hierfür 3-mal täglich jeweils 1 Tablette, in besonders schweren Fällen auch je 2 Tabletten eingenommen. Hat Ihr Arzt bei Ihnen einen übermäßigen Darmpilzbefall diagnostiziert, so folgen Sie bitte seinen Anweisungen zur Dosierung. Nehmen Sie die Tabletten stets nach dem Essen und zusammen mit ausreichend Flüssigkeit ein. Die Behandlungsdauer mit Nystatin beträgt in der Regel 2 Wochen. Die Behandlung sollte noch einige Tage nach der vollständigen Heilung fortgesetzt werden. Alles Wichtige zu Nystatin Stada im Überblick: Gegen Hefepilzerkrankungen des Darms Hilft bei Darmsanierung Hemmt das Wachstum von Hefepilzen Dämmt die Pilzinfektion ein Vor allem bei Darmpilzbefall nach einer Therapie mit Antibiotika oder Kortison 3-mal täglich Behandlungsdauer in der Regel 2 Wochen Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Einnahme gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 25.11.2020
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Ladival empfindliche Haut Spray Lsf 30
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Anwendungsgebiet von Ladival empfindliche Haut Spray Lsf 30 (Packungsgröße: 150 ml)Ladival empfindliche Haut Spray Lsf 30 (Packungsgröße: 150 ml) ist besonders für Menschen geeignet, die normale, sensible bis leicht trockene Haut haben. Ladival empfindliche Haut Spray Lsf 30 (Packungsgröße: 150 ml) enthält keinerlei Parfüm, Farbstoffe, Silikonöle und Konservierungsstoffe. Da das Produkt auf einer Wasserbasis aufgebaut ist, hinterlässt es keinen unangenehmen Klebefilm, lässt sich leicht verteilen, zieht schnell ein und ist wasserfest. Ladival empfindliche Haut Spray Lsf 30 (Packungsgröße: 150 ml) besitzt einen UVA - Hautalterungsschutz gemäß australischem Standard.Wirkungsweise von Ladival empfindliche Haut Spray Lsf 30 (Packungsgröße: 150 ml)Ladival empfindliche Haut Spray Lsf 30 (Packungsgröße: 150 ml) ist besonders für Menschen geeignet, die normale, sensible bis leicht trockene Haut haben. Ladival empfindliche Haut Spray Lsf 30 (Packungsgröße: 150 ml) enthält keinerlei Parfüm, Farbstoffe, Silikonöle und Konservierungsstoffe. Da das Produkt auf einer Wasserbasis aufgebaut ist, hinterlässt es keinen unangenehmen Klebefilm, lässt sich leicht verteilen, zieht schnell ein und ist wasserfest. Ladival empfindliche Haut Spray Lsf 30 (Packungsgröße: 150 ml) besitzt einen UVA - Hautalterungsschutz gemäß australischem Standard.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenInhaltsstoffe (nach INCI) von Ladival empfindliche Haut Spray Lsf 30 (Packungsgröße: 150 ml):Aqua, C12-15 Alkyl Benzoate, Pentylene Glycol, Butyl Methoxydibenzoylmethane, Diethylamino Hydroxybenzoyl Hexyl Benzoate, Octocrylene, Alcohol Denat., Diethylhexyl Butamido Triazone, Phenylbenzimidazole Sulfonic Acid, Titanium Dioxide (Nano), Tromethamine, Tocopheryl Acetate, Bis-Ethylhexyloxyphenol Methoxyphenyl Triazine, Vitis Vinifera Seed Extract, Mannose, Glucose, Beta-glucan, Sodium Hyaluronate, Lecithin, Ascorbyl Tetraisopalmitate, Tocopherol, Ubiquinone, Caprylic/Capric Triglyceride, Diisopropyl Adipate, Glycerin, Xanthan Gum, Isostearic Acid, Acrylates/C10-30 Alkyl Acrylate Crosspolymer, Sodium Acryloyldimethyltaurate/VP Crosspolymer, Disodium EDTA, SilicaGegenanzeigenBei Überempfindlichkeit gegenüber einen der oben genannten Inhaltsstoffe sollte das Produkt nicht angewendet werden. DosierungLadival empfindliche Haut Spray Lsf 30 (Packungsgröße: 150 ml) wird ca. 20 Minuten vor jedem Sonnenbad großzügig auf die Haut auftragen und sanft verrieben. Damit das Spray nicht seine schützenden Eigenschaften verliert, sollte es nicht einmassiert werden. Um den Sonnenschutz dauerhaft zu gewährleisten, sollte das Einreiben regelmäßig, besonders nach dem Baden, wiederholt werden.HinweiseLadival empfindliche Haut Spray Lsf 30 (Packungsgröße: 150 ml) der Stada GmbH aus Ihrer Apotheke ist parfum- und farbstofffrei, enthält keine PEG-Emulgatoren sowie Konservierungsstoffe.Ladival empfindliche Haut Spray Lsf 30 (Packungsgröße: 150 ml) können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 25.11.2020
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ASS STADA 500 mg Tabletten 30 St - Versandkoste...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Details: PZN: 04860432 Anbieter: STADApharm GmbH Packungsgr.: 30St Produktname: ASS STADA 500mg Darreichungsform: Tabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie z.B. Kopf-, Zahn-, oder Regelschmerzen - Fieber Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schwindel, Ohrenklingen, Sehstörungen sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt. Auch die Blutgerinnung wird durch Acetylsalicylsäure beeinflusst. Die Substanz verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbessert so die Fließfähigkeit des Blutes. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt - Erhöhte Blutungsneigung Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Asthma bronchiale - Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden, die chronisch und wiederkehrend sind - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Neigung zu Gichtanfällen Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Magenschmerzen - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Magenblutungen, meist erkennbar am schwarzen Stuhl, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen; in seltenen Fällen können die Blutungen zu einer Blutarmut führen. - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Mikroblutungen (kaum sichtbare oder bemerkbare Blutungen aus kleinsten Gefäßen), vor allem im Magen-Darm-Bereich - Allergische Reaktionen, vor allem bei Asthmatikern, wie: - Anfälle von Atemnot - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Geben Sie vor einer Operation - dazu zählen auch kleinere Eingriffe wie z.B. das Ziehen eines Zahnes - die Einnahme des Arzneimittels an, da die Blutungszeit verlängert sein kann. - Vorsicht bei Allergie gegen Salicylsäure, z.B in Schmerzmittel oder als Pflanzeninhaltstoff! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 25.11.2020
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Die deutsche Pharmaindustrie
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Mit dem Begriff Pharmaindustrie verbindet der Bundesbürger weniger Gesundheit, als vielmehr Macht, Reichtum und ständig steigende Arzneimittelpreise, doch die deutschen Pharmaunternehmen gelten schon lange nicht mehr als "Apotheke der Welt", sondern kämpfen ums Überleben auf dem globalen Markt. Viele deutsche Pharmafirmen sind von ausländischen Konzernen geschluckt worden. Und keiner der führenden deutschen Pharma-Konzerne wie Bayer Schering, Boehringer Ingelheim, Ratiopharm oder Stada sind international unter den Top 10. Dieses Buch bietet einen Überblick über die deutschen Pharma-Unternehmen und ihre Produkte, die Pharmaforschung sowie den gesetzlichen Rahmen um Arzneimittelzulassung und -preise.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.11.2020
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NYSTATIN STADA 500.000 I.E. überzogene Tab. 50 St
Highlight
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Gegen Hefepilzerkrankungen des Darms – Nystatin Stada Besonders als Folge einer Therapie mit Antibiotika oder auch Kortison kann es im Darm zu einem vermehrten Wachstum von Hefepilzen kommen, die dann eine Entzündung mit unangenehmen Symptomen auslösen. Darüber hinaus können auch bestimmte Erkrankungen, wie beispielsweise Diabetes mellitus, das Wachstum von Hefepilzen wie Candida albicans begünstigen. In beiden Fällen kommt es auf eine wirkungsvolle Behandlung an, durch welche die Verbreitung der Hefepilze eingedämmt wird, sodass die Infektion im Darmbereich zurückgehen kann. Auf diesem Gebiet hat sich der Wirkstoff Nystatin bewährt. Nystatin Stada hemmt das Wachstum der Pilze bei übermäßigem Pilzbefall im Darm und hat dabei den Vorteil, dass es besonders gut verträglich ist. Als Tablette eingenommen, wird Nystatin nämlich nicht in den Körper aufgenommen, sondern wirkt ausschließlich auf der Schleimhaut im Verdauungstrakt. Nystatin Stada 50: Hinweise zu Anwendung und Dosierung Nystatin Tabletten werden zur Behandlung von übermäßigem Hefepilzbefall im Darm, beispielsweise nach einer Antibiotika-Therapie, verabreicht. Dabei wird eine Dosis von 3-mal täglich jeweils 1 Tablette beziehungsweise in schweren Fällen je 2 Tabletten empfohlen. Nehmen Sie das Arzneimittel stets nach der Mahlzeit und zusammen mit reichlich Flüssigkeit ein. Hat Ihr Arzt bei Ihnen übermäßigen Darmpilzbefall diagnostiziert, so halten Sie sich bitte an seine Anweisungen bezüglich der Dosierung. Die Behandlungsdauer beträgt in der Regel 2 Wochen, wobei die Einnahme von Nystatin auch einige Tage nach der vollständigen Heilung fortgesetzt werden sollte. Alles Wichtige zu Nystatin Stada auf einen Blick: Gegen Hefepilzerkrankungen des Darms Hilft bei Darmsanierung Hemmt das Wachstum von Hefepilzen Dämmt die Pilzinfektion ein Vor allem bei Darmpilzbefall nach einer Therapie mit Antibiotika oder Kortison 3-mal täglich Behandlungsdauer in der Regel 2 Wochen Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Einnahme gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
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PARACETAMOL STADA 500 mg Tabletten 10 St - Vers...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Paracetamol Stada 500 – das bewährte Mittel bei Schmerzen und Fieber Kopf- und Gliederschmerzen sowie leichtes Fieber gehören zu den meisten Erkältungskrankheiten dazu und sorgen dafür, dass Sie sich krank, schlapp und unwohl fühlen. Das bewährte Arzneimittel heißt dann Paracetamol Stada. Die gut verträglichen Schmerztabletten können bei akuten Beschwerden sowohl Erwachsenen als auch Kindern ab 4 Jahren verabreicht werden und wirken Schmerzen und Fieber schnell und zuverlässig entgegen. Mit Paracetamol 500 lassen sich unter anderem folgende Symptome lindern: Kopfschmerzen Gliederschmerzen, z.B. als Erkältungssymptom Zahnschmerzen Regelschmerzen Fieber Paracetamol Tabletten sind somit vielseitig einsetzbar und sollten als schnelles Hilfsmittel im Akutfall in jeder Haus- und Reiseapotheke vorrätig sein. So wirkt Paracetamol 500 mg im Körper Bei Paracetamol handelt es sich um eines der meist eingesetzten Schmerzmittel weltweit. Es wirkt schmerzstillend und fiebersenkend, indem es die Botenstoffe Prostaglandine im Körper blockiert. Diese sind für die Entstehung von Schmerz, Fieber und Entzündungen mitverantwortlich. Werden sie gehemmt, tritt eine Linderung der Symptome ein. Das Schmerzmittel Paracetamol ist damit vor allem zur symptomatischen Behandlung von Fieber und Schmerzen geeignet – damit Sie erleichtert aufatmen und den Tag trotz allem genießen können. Anwendung und Dosierung Paracetamol Stada wird bei leichten bis mäßig starken Schmerzen sowie zur Fiebersenkung bei Erwachsenen und Kindern ab 4 Jahren beziehungsweise ab einem Körpergewicht von 17 kg angewendet. Die Tabletten werden stets zusammen mit ausreichend Flüssigkeit verabreicht, wobei die Einnahme auf nüchternen Magen den Wirkeintritt beschleunigt. Das Medikament sollte nicht länger als 3 bis 4 Tage am Stück eingenommen werden. Bitte suchen Sie bei anhaltenden Beschwerden einen Arzt auf. Dosierungsempfehlung: Kinder zwischen 4 und 11 Jahren: Einzeldosis je ½ Tablette (maximal 2 Tabletten pro Tag) Kinder zwischen 11 und 12 Jahren: Einzeldosis je ½ Tablette (maximal 4 Tabletten pro Tag) Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene: Einzeldosis je 1 – 2 Tabletten (maximal 8 Tabletten täglich) Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Anwendung gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
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PARACETAMOL STADA 1.000 mg Zäpfchen 10 St - Ver...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Details: PZN: 07368140 Anbieter: STADApharm GmbH Packungsgr.: 10St Produktname: Paracetamol STADA 1000mg Darreichungsform: Suppositorien Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Regelschmerzen - Zahnschmerzen - Fieber Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Führen Sie das Arzneimittel in den Enddarm ein. Zuvor entleeren Sie den Darm möglichst. Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit können Sie die Zäpfchen in der Hand erwärmen oder kurz in heißes Wasser tauchen. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Schwitzen, Schläfrigkeit sowie zum Leberkoma. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Anwendung vergessen? Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Eingeschränkte Leberfunktion (z.B. durch chronischen Alkoholmissbrauch oder Leberentzündung) - Eingeschränkte Nierenfunktion - Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit) - Alkoholmissbrauch Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind. Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Vorsicht bei Allergie gegen Erdnüsse, Soja und Hülsenfrüchte, evtl. auch gegen Lupinien (als Mehl in Fertigteigzubereitung für Pizza und Brötchen)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 25.11.2020
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LOPERAMID STADA akut 2 mg Hartkapseln 10 St - V...
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LOPERAMID STADA akut 2 mg Hartkapseln Details: PZN: 08999960 Anbieter: STADApharm GmbH Packungsgr.: 10St Produktname: Loperamid STADA akut 2mg Darreichungsform: Hartkapseln Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Durchfälle, vor allem akute Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Verstopfungen, Darmverschluss, Teilnahmslosigkeit, Schläfrigkeit, Krämpfen sowie zu schweren Atemstörungen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff greift direkt an Rezeptoren im Darmbereich an. So kann er Darmbewegungen, die den Darminhalt weitertransportieren teilweise verhindern und damit den Stuhldrang und die Stuhlfrequenz reduzieren. Zusätzlich bewirkt Loperamid im Enddarmbereich eine Muskelanspannung des Schließmuskels. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Verstopfung, evtl. auch andere Zustände, bei denen eine weitere Verlangsamung der Darmtätigkeit zu vermeiden ist, z.B. bei starken Blähungen - Colitis ulcerosa, akuter Schub Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Lebererkrankungen - Chronische Durchfälle Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Blähungen - Verstopfung - Bauchkrämpfe - Mundtrockenheit - Kopfschmerzen - Müdigkeit - Schwindel Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Chinolingelb mit der E-Nummer E 104)! - Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Indigocarmin mit der E-Nummer E 132)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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ASS STADA 100 mg magensaftresistente Tabletten ...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! ASS STADA 100 mg magensaftresistente Tabletten Zur Vermeidung von Blutgerinnseln zur Schlaganfall- und Herzinfarktprophylaxe Thrombozytenaggregationshemmer verhindert Bildung von Blutgerinnseln und kann vor Gefäßverschlüssen schützen Gute Gründe für ASS STADA® 100 mg magensaftresistente Tabletten bessere Verträglichkeit durch magensaftresistente Ummantelung der Tablette Hinweis: - ASS STADA® 100mg magensaftresistente Tabletten eignen sich nicht zur Behandlung von Schmerzzuständen - ASS STADA® 100mg magensaftresistente Tabletten wurde Ende 2014 unter neuem Namen gemeldet. Der vorherige Produktname lautete ASS STADA® protect

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AMOROLFIN STADA 5% wirkstoffhaltiger Nagellack ...
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Details: PZN: 09098199 Anbieter: STADApharm GmbH Packungsgr.: 5ml Produktname: Amorolfin STADA 5% wirkstoffhaltiger Nagellack Darreichungsform: Lösung Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Nagelpilz Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Tropfen Sie das Arzneimittel auf den/die betroffenen Nagel/ Nägel auf. Davor feilen Sie die erkrankten Nagelteile ab und reinigen sie. Zum Auftragen verwenden Sie den Applikator und lassen den Nagellack 5 Minuten antrocknen. Dauer der Anwendung? Die Behandlung sollte ununterbrochen bis zur vollständigen Abheilung erfolgen. Allgemeine Behandlungsdauer: 6 Monate bei Fingernägeln und 9-12 Monate bei Fußnägeln. Überdosierung? Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Anwendung vergessen? Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff schädigt die äußere Hülle, die sog. Zellmembran von Pilzen. Diese Hülle verliert somit einen Teil ihrer Funktionen, sie wird z.B. für Nährstoffe undurchlässiger - die Zelle hungert. Je nach Wirkstoffkonzentration werden die Pilze dadurch in ihrem Wachstum und ihrer Vermehrung gehemmt oder sie sterben durch zusätzliche Schädigungen des Zellinneren direkt ab. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) - Allgemeine Durchblutungsstörungen - Nagelveränderungen infolge falscher Ernährung - Abwehrschwäche, z.B. Organtransplantationen, langzeitig hochdosierte Kortisonbehandlung Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind. Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise:

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CALCIUM D3 STADA 600 mg/400 I.E. Kautabletten 1...
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Calcium D3 STADA®: Gesunde Knochen für Jung und Alt Der Mineralstoff Calcium ist einer unserer Grundbausteine. Aus Calcium bestehen vorrangig unsere Knochen und Zähne, weshalb im Wachstum und in der Schwangerschaft ein erhöhter Calciumbedarf herrscht. Im Laufe des Älterwerdens kommt es zunehmend zu Knochenschwund und Osteoporose. Besonders Frauen in den Wechseljahren sind für Osteoporose anfällig. Die Zufuhr von Calcium kann dem entgegenwirken und Knochenabbau verlangsamen. Die intelligente Kombination mit Vitamin-D3 fördert die Aufnahme von Calcium in den Körper und in die Knochen. So bleiben Sie im Alter fit und können sich gesund bewegen. Calcium D3 STADA®: Intelligente Kombination mit Vitamin-D3 Calcium allein bewirkt recht wenig im Körper. Es muss gebunden werden und so in den Knochen gelangen. Dies erfolgt mithilfe von Vitamin-D3. Dieses Vitamin ist eigentlich ein Vorhormon, welches wichtige Stoffwechselreaktionen im Körper steuert. So auch die Einlagerung und Auslagerung von Calcium in den Knochen. Eigentlich wird es vom Körper mithilfe von Sonnenlicht selbst gebildet. Dennoch kann es in unseren Breiten zu einem Mangel von Vitamin-D3 kommen. Die Kombination von Vitamin-D3 und Calcium ist der Schlüssel für ein gesundes Skelett. Calcium D3 STADA® Calcium fördert die Knochenstärke und -dichte hilft bei Osteoporose und Knochenschwund unterstützt das Wachstum der Knochen im Kindesalter und der Schwangerschaft Vitamin D3 reguliert die Aufnahme von Calcium wichtiges Vitamin für verschiedene Stoffwechselreaktionen Verzehrempfehlung von Calcium D3 STADA® 2-mal täglich 1 Kautablette (entsprechend 1200 mg ionisiertem Calcium und 800 I.E. Vitamin D3). Nehmen Sie die Kautabletten zu den Mahlzeiten ein. Die Dauer der Einnahme richtet sich nach der Anordnung des Arztes. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Einnahme gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.

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LORATADIN STADA 10 mg Tabletten 100 St - Versan...
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Details: PZN: 01592474 Anbieter: STADApharm GmbH Packungsgr.: 100St Produktname: Loratadin STADA 10mg Darreichungsform: Tabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen - Nesselausschlag, mit Juckreiz, Rötung und Quaddeln der Haut, vor allem wenn die Symptome chronisch sind Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nur einige Tage anwenden, wenn keine Besserung der Beschwerden nach dieser Zeit eingetreten ist. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schläfrigkeit, erhöhter Herzfrequenz sowie zu Kopfschmerzen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff hilft bei Allergien und stillt den Juckreiz. Er unterdrückt die Wirkung der körpereigenen Substanz Histamin auf zweifache Weise: Erstens hemmt er die Ausschüttung von Histamin aus den Mastzellen (spezielle Abwehrzellen) des Blutes und Gewebes; zweitens verdrängt er Histamin von seinen Bindungsstellen. Histamin spielt als Gewebehormon und Art Botenstoff eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Entzündungen und allergischen Reaktionen. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. - Kinder unter 30 kg Körpergewicht: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Bei Kindern unter 12 Jahren: - Kopfschmerzen - Nervosität - Müdigkeit Bei Jugendlichen ab 12 Jahren und Erwachsenen: - Appetitsteigerung - Kopfschmerzen - Schläfrigkeit - Schlaflosigkeit Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 25.11.2020
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