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Mutaflor® Suspension für Säuglinge und Kleinkin...
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Unbenanntes Dokument Mutaflor® Suspension Zur Unterstützung der Darmgesundheit •Leicht zu verabreichen •Lindert die Symptome •Verkürzt die Krankheitsdauer •Für Babys ab dem 1. Lebenstag Gegen Durchfall bei Säuglingen und Kindern Bei Kindern wird Durchfall in den meisten Fällen von einer Magen-Darm-Infektion verursacht, ausgelöst vor allem durch Viren und Bakterien, aber auch durch Medikamente wie Antibiotika. Die Infektionen schädigen die Darmschleimhaut, zudem verliert der Darm Wasser und Mineralien, die für einen funktionierenden Stoffwechsel notwendig sind. Besonders bei kleineren Kindern kann es durch den starken Wasserverlust schon nach wenigen Stunden zu einer Dehydrierung kommen, weshalb schnell ärztlicher Rat eingeholt werden sollte. Mutaflor® Suspension mit natürlichen Darmbakterien kann den Darm bei der Bekämpfung der Durchfallerreger unterstützen. Dank der praktischen Trinkampulle kann die Suspension selbst Säuglingen leicht verabreicht werden. Natürlicher Schutz des Darms Mutaflor® Suspension ist ein Mittel zur Behandlung von Durchfallerkrankungen bei Säuglingen, Kleinkindern und Kindern. Das Arzneimittel enthält die natürliche Bakterienkultur E. coli Stamm Nissle 1917 in hoher Konzentration. Das Darmbakterium bildet unter anderem antimikrobielle Substanzen, die den Darm bei der Abwehr von Durchfallerregern unterstützen. Die Darmflora wird stabilisiert und das natürliche Gleichgewicht im Darm wieder hergestellt. Das erhöht den Schutz des Darms gegen die Ansiedlung krankheitserregender Keime. Studien belegen, dass die Dauer der Durchfallerkrankung durch Anwendung von Mutaflor® deutlich verkürzt werden kann. ANWENDUNGSEMPFEHLUNG: Trinkampulle Mutaflor® Suspension vom Block abreißen, kräftig schütteln und den Verschluss durch Drehen entfernen. Die Suspension kann direkt aus der Ampulle in den Mund geträufelt werden. Bei Säuglingen wird das Arzneimittel vor dem Trinken, bei Kleinkindern nach einer Mahlzeit verabreicht. Soweit ärztlich nicht anders verordnet, beträgt die empfohlene Dosis bei Säuglingen, Kleinkindern und Kindern 1 bis 3x 1ml pro Tag bei Durchfall. Bitte bewahren Sie Mutaflor® Suspension immer bei 2°C bis 8°C im Kühlschrank auf. BEI DURCHFALL Bei einer Diarrhö werden mehr Wasser und Elektrolyte in den Darm abgegeben als üblich. Der Stuhl wird dadurch flüssiger, die Stuhlmenge nimmt zu. Diese natürliche Abwehrreaktion des Körpers bewirkt, dass krankheitserregende Substanzen so schnell wie möglich ausgeschieden werden. Gleichzeitig kommt es aber auch zu einer Ausscheidung von Bakterien, die für die Darmgesundheit notwendig sind. Die Zufuhr natürlicher Darmbakterien kann den Darm wieder ins Gleichgewicht bringen und seine normale Funktion wiederherstellen. STÄRKUNG DER ABWEHRKRÄFTE Neugeborene haben zwar bereits im Mutterleib Antikörper erhalten, ein eigenes Immunsystem bildet sich jedoch erst nach einigen Tagen oder Wochen. Je früher sich die Abwehrstoffe bilden, desto schwerer können sich Krankheitserreger im Darm des Säuglings ansiedeln. Der E. coli Bakterienstamm Nissle 1917 kann die Ausbreitung schädlicher Bakterien im Darm verhindern und Abwehrkräfte gezielt aktivieren. So ist der Körper besser gegen unerwünschte Keime geschützt. HÄUFIGE FRAGEN & ANTWORTEN: Wie soll ich mein Kind bei Durchfall ernähren? Da der Körper bei Durchfall viel Wasser und Mineralien verliert, sollte der Flüssigkeitsverlust schnell ausgeglichen werden, damit es nicht zu einer Austrocknung kommt. Geben Sie Ihrem Kind deshalb viel Flüssigkeit in Form von Mineralwasser oder Tee mit Traubenzucker. Kalte Getränke und Obstsäfte sind zu vermeiden. Falls Sie Ihren Säugling stillen, sollten Sie das auch bei Durchfall tun. Nach dem Ausgleich des Flüssigkeitsverlusts können Sie mit dem Kostaufbau beginnen. Flaschenernährte Säuglinge bekommen die normale, unverdünnte Säuglingsnahrung. Kleinkinder und Kinder können anfangs kleine Portionen leicht verdaulicher Nahrungsmittel wie Zwieback, Kartoffelbrei, Nudeln, geriebene Äpfel und Karotten oder reife Bananen zu sich nehmen. Wie lange kann Mutaflor® Suspension bei Durchfall angewendet werden? Bei akutem Durchfall können Sie Ihrem Kind Mutaflor® Suspension bis zu 5 Tage verabreichen, bei bereits länger bestehendem Durchfall ist eine Anwendung von bis zu 15 Tagen möglich. Bitte besprechen Sie Dosierung und Anwendungsdauer mit dem behandelnden Kinderarzt. Wie lassen sich die Abwehrkräfte meines Babys steigern? Harmonie und liebevolle Zuwendung sind für das Wohlbefinden von Säuglingen besonders wichtig. Babys, die sich wohlfühlen, haben eine bessere Immunabwehr. Frische Luft – sowohl im Freien wie auch zuhause – steigert die Abwehrkräfte. Regelmäßiges Lüften von geschlossenen Räumen verhindert, dass sich Bakterien und Viren ausbreiten können. Zur Abwehr von Viren und Bakterien ist natürlich auch auf Hygiene zu achten. Übermäßige Hygiene kann jedoch schädlich sein und Erkrankungen wie Heuschnupfen und Neurodermitis begünstigen.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 27.09.2020
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cerascreen® Vitamin D Test 1 St Test
Top-Produkt
29,00 € *
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Das Vitamin D Testkit besteht aus einer ausführlichen, bebilderten Anleitung, in der die gesamte Testdurchführung und die Online-Registrierung des Tests erklärt wird dem Blutentnahme-Set, bestehend aus einer Blutfilterkarte, 2 Lanzetten CE 0050, Pflaster, Tupfer und Desinfektionstuch einem frankierten Rücksendeumschlag, in dem die Blutprobe kostenlos an das cerascreen- Labor gesendet wird, einer Aktivierungskarte mit Test-ID zur Registrierung des Tests. Der cerascreen® Vitamin D Test ist ein Probenahme-Einsendekit für zu Hause. Der Test dient zur Bestimmung der Konzentration von Vitamin D bei Verdacht auf Vitamin D-Mangel. Der Vitamin-D-Test beinhaltet die Auswertung Ihrer Probe im Diagnostik-Fachlabor und einen ausführlichen Ergebnisbericht. Warum Vitamin D testen? 82% der Männer und 91% der Frauen in Deutschland nehmen zu wenig Vitamin D auf. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Nationale Verzehrstudie, die im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung unter mehr als 15.000 Teilnehmern durchgeführt wurde. Zu den Risikogruppen zählen junge Erwachsene, Senioren und Frauen. Studien bringen einen gesunden Vitamin-D-Spiegel unter anderem mit stabilen Knochen, starken Muskeln, geistiger Fitness, der Prävention vor Osteoporose und der sportlichen Leistungsfähigkeit in Verbindung. NEU: Der Test verwendet das moderne Trockenblutverfahren - dabei müssen Sie durch einen kleinen Pieks in die Fingerspitze nur drei Tropfen Blut auf eine Trockenblutkarte bringen. Die Proben sind dadurch auch sehr lange haltbar. So einfach gehts Rund um die Uhr einfach & schmerzfrei zu Hause durchführen Keine An- und Abreise zum Arzt umfangreicher Ergebnisbericht Ergebnisse innerhalb weniger Tage Effekte von Vitamin D + Steigert Bildung von Muskelfasern sowie Muskelzellen und fördert Calcium-Freisetzung im Muskel + Stärkt Knochenbau sowie Muskulatur und senkt somit im Alter das Sturzrisiko und die Gefahr von Oberschenkelhalsbrüchen + Verbessert die Stimmung + Senkt das Diabetes-Risiko + Reduziert Entzündungsneigung und senkt den Blutdruck + Vermindert das Risiko für Herz- und Hirninfarkte + Stärkt Lungenfunktion sowie Immunsystem und wirkt sich positiv auf Allergien und Asthma aus + Verhindert Knochenerweichung bei Kleinkindern (Rachitis) und Erwachsenen (Osteomalazie) Der cerascreen® Vitamin D Test macht die Bestimmung Ihres Vitamin D-Spiegels schnell und einfach. Mit dem Probenahme-Set schicken Sie einige Tropfen Blut aus Ihrem Finger zum cerascreen® Fachlabor, wo erfahrene Spezialisten sich um die professionelle Analyse und individuelle Auswertung kümmern. Basierend auf den Testergebnissen ermitteln die Ernährungsfachleute Ihren persönlichen Supplmentierungsplan mit Vitamin D. Vitamin D gilt allgemein als Wohlfühlvitamin und unterstützt mehr als 30 wichtige Körperfunktionen. Da Vitamin D aber primär durch den Sonnenkontakt auf der Haut gebildet wird, ist die große Mehrheit der Menschen nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt! Hinzu kommen Ernährungsbedingungen vieler Menschen, die die Aufnahme und Speicherung von Vitamin D nicht unterstützen. Ihre persönliche Testergebnisse Einmal klicken, alles wissen: In Ihrem Online-Kundenbereich präsentiert cerascreen Ihnen die Auswertung Ihrer cerascreen® Tests – selbstverständlich passwortgeschützt für maximale Sicherheit! Und in Ihrem individuellen Expertenbericht erfahren Sie, welche Stoffe sich negativ auf Ihre Leistungsfähigkeit auswirken und Sie so im Alltag einschränken. Bitte beachten Sie , dass sich die angegebenen Referenzwerte und Empfehlungen auf Erwachsene beziehen. Vitamin D ist ein Ganzjahresproblem Die Vitamin D-Konzentration liegt bei vielen Menschen, aufgrund der Ernährungsbedingungen und fehlender Sonneneinstrahlung, nicht selten bei unter 31 Nanogramm pro Mililiter (ng/ml) und damit unterhalb der von Therapeuten geforderten Mindestkonzentration. Experten aus dem Fachbereich der orthomolekularen Medizin empfehlen hingegen einen Spiegel von 40 - 60 ng/ml als Zielwert für eine optimale und präventive Versorgung. So funktioniert der Vitamin D-Test : Blutprobe entnehmen 1. Einfache Blutentnahme Mithilfe des Testkits entnehmen Sie eine kleine Blutprobe aus der Fingerspitze und schicken diese im beiliegenden Umschlag kostenlos an das cerascreen Labor. Blutprobe wird an das cerascreen Labor gesendet 2. Analyse & Auswertung Im Labor wird Ihre Blutprobe mittels einer umfangreichen Analyse untersucht und der Wert des 25-OH-Vitamin D ermittelt. Ergebnisbericht im Mein cerascreen Bereich. 3. Detaillierter Ergebnisbericht Ihren Ergebnisbericht können Sie nach wenigen Tagen online in Ihrem gesicherten "Mein cerascreen®" Bereich einsehen. Individuelle Empfehlungen bei niedrigen Werten 4. Individuelle Empfehlungen Sie erhalten individuelle, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene, Handlungsempfehlungen. Dies können Kurse, Nahrungsergänzungsmittel oder Beratungen sein. Labor mit zertifiziertem Qualitätsmanagementsystem Die seit über 10 Jahren auf ganzheitliche Diagnostik spezialisierte Firma DST Diagnostische Systeme & Technologien GmbH ist der zuverlässige Laborpartner von cerascreen®. Das cerascreen® Konzept basiert auf der langjährigen Erfahrung der DST-Humandiagnostik sowie der Kompetenz und Beratung von erfahrenen Gesundheits-Experten. Zertifizierungen: TÜV Rheinland nach DIN EN ISO 13485 EG-Konformitätserklärungen & Ringversuch Warum ist Vitamin D so wichtig? Vitamin D ist für jede Altersgruppe von großer Bedeutung. Daher sollte regelmäßig überprüft werden, wie viel des Vitamins im eigenen Organismus vorhanden ist. Ein Vitamin D-Test kann Aufschluss darüber liefern. Vitamin D zählt zu der Gruppe der fettlöslichen Vitamine, die auch Secosteroiden genannt werden und ist ein wichtiger Bestandteil des menschlichen Körpers. Der Mensch kann mithilfe von Sonnenlichtaufnahme über die Haut selbst Vitamin D produzieren. Dabei übernimmt das Vitamin zahlreiche Aufgaben im menschlichen Organismus, wie zum Beispiel die Stärkung der Knochen oder die Beeinflussung der Muskelkraft. Um eine Dysfunktion des Körpers frühzeitig zu erkennen, empfiehlt es sich einen Vitamin D-Test durchzuführen. Aber wie nimmt der menschliche Körper überhaupt Vitamin D auf? Mit dieser Frage haben sich zahlreiche Spezialisten beschäftigt und einige grundlegende Fakten zusammengetragen. Menschen, die sich regelmäßig draußen aufhalten und unter typischen Lebensbedingungen agieren, können 80 bis 90 Prozent des täglichen Bedarfs an Vitamin D selbst abdecken. Eine Studie zum Vitamin D hat außerdem ergeben, dass man sich dafür jedoch nicht lange in der Sonne aufhalten muss. Es genügt dabei lediglich Hände, Gesicht und Teile der Arme und Beine von der Sonne bestrahlen zu lassen, weshalb ein ausgedehntes Sonnenbad nicht notwendig ist. Im Gegensatz: Ein Sonnenbrand sollte aufgrund der Hautkrebsgefahr strengstens vermieden werden. Außerdem wurden durch die Vitamin D-Studien festgestellt, dass der Mensch die restlichen 10 bis 20 Prozent des Tagesbedarfs an Vitamin D über die Nahrung abdeckt. Dabei muss beachtet werden, dass nicht alle Lebensmittel ein umfangreiches Maß an Vitamin D vorweisen und es somit auf eine ausgewogene Ernährung ankommt. Am häufigsten und in einer hohen Konzentration findet man Vitamin D in fetten Fischsorten, wie Lachs, Hering oder Makrele. Wer allerdings keinen Fisch mag, kann auch auf Leber, Eigelb und einige Speisepilze zurückgreifen. Wovon hängt das Ergebnis eines Vitamin D-Tests ab? Da von keinem Arzt oder keiner Institution eine allgemein gültige Aussage darüber getroffen werden kann, wie groß der Tagesbedarf an Vitamin D tatsächlich ist, ist die Durchführung eines Vitamin D-Tests für eine frühzeitige Diagnose von Dysfunktionen ratsam. Der tägliche Bedarf an Vitamin D wird einerseits über die Eigenproduktion des menschlichen Körpers und andererseits über bestimmte Nahrungsmittel abgedeckt. Diese kann sich je nach Wohnort, Sonnenstand, Alter, Lebensgewohnheiten und Hauttyp sehr stark unterscheiden und nur ein Vitamin D-Test liefert hier eine eindeutige Diagnose. Der Großteil der deutschen Bevölkerung leidet unter einem Vitamin D-Mangel. 60 Prozent der Deutschen könnten ihren Vitamin D-Spiegel erhöhen, um die präventive Wirkung des Vitamin D3 optimal zu nutzen. Um festzustellen, ob man selbst zu dieser Gruppe gehört, kann ein Vitamin D-Test Aufschluss geben. Allgemein lässt sich sagen, dass ein Erwachsener etwa 5 bis 25 Minuten am Tag in der Sonne verbringen sollte, damit sein Körper im Anschluss genügend Vitamin D produzieren kann. Diese Zeitangabe kann je nach Hauttyp, Monat und Tageszeit beliebig variieren. Etwa ein Viertel der Körperoberfläche, wie Gesicht, Hände und Teile der Arme und Beine sollten direktes Sonnenlicht abbekommen. Wie bei vielen Mängeln gibt es auch hier bestimmte Risikogruppen, die frühzeitig einen Vitamin D-Test durchführen sollten. Gerade ältere Menschen zählen zu einer dieser gefährdeten Risikogruppen und leiden häufig unter einem Vitamin D-Mangel, da bei ihnen die Bildung des Vitamins über die Jahre abnimmt. Zudem sind Menschen, die sich nur selten draußen aufhalten oder ihren Körper dabei gänzlich bedecken beziehungsweise verschleiern von diesem Risiko betroffen und erkranken daher häufig an einem Vitamin D-Mangel. Das Gleiche gilt allerdings auch für stark pigmentierte Menschen. Die Betroffenen mit einem positiven Vitamin D-Test müssen daher häufig Vitamin D in Tablettenform einnehmen, damit ihrem Körper ausreichend Vitamin zur Verfügung steht. Betroffene mit einem schweren Vitamin D-Mangel leiden nicht selten unter Osteoporose oder Osteomalazie, auch Knochenerweichung genannt. Die Krankheit macht sich durch Symptome bemerkbar, wie zum Beispiel Muskelschwäche oder Knochenschmerzen. Einen Vitamin D-Test ganz unkompliziert durchführen Heutzutage kann ein Vitamin D-Test ganz einfach und bequem von zu Hause durchgeführt werden. Einige Unternehmen, wie zum Beispiel cerascreen® haben sich auf den Bereich der Gesundheitsvorsorge, -diagnostik und -beratung spezialisiert. cerascreen® bietet seinen Kunden einen Vitamin D-Test für zu Hause an. Bei diesem Test werden einige Tropfen Blut aus dem Finger entnommen, die zur Bestimmung der Konzentration von Vitamin D dem sogenannten 25-OH Vitamin D dienen. Das Testkit beinhaltet zudem die kostenlose Auswertung im Diagnostik-Fachlabor, in dem erfahrene Spezialisten anhand einer professionellen Analyse eine individuelle Auswertung vornehmen. Der abschließende ausführliche Ergebnisbericht steht den Kunden online im gesicherten cerascreen® Bereich zur Verfügung und kann dort eingesehen werden. Zusätzlich erhalten Sie Tipps und Handlungsempfehlung wie z.B. eine exakte Empfehlung zur Einnahme von Vitamin D3 Tabletten um die Zufuhr und Versorgung mit dem Vitamin zu erhöhen. Da der Vitamin D-Spiegel jahreszeitlichen Schwankungen unterliegt (z.B. verstärkter Mangel im Winter), sollte man regelmäßig seinen Vitamin D-Speicher testen lassen.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 27.09.2020
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Lactobact® Baby+ 60 g Pulver
Beliebt
25,39 € *
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Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Lactobact® BABY + Lactobact® BABY+ ist das Probiotikum für Babys und Kleinkinder vom Qualitätsführer HLH BioPharma. Der Darm von Babys hat andere Bedürfnisse, als der von Erwachsenen. Mit mit 3 probiotischen Bakterienkulturen trägt das Präparat zur Förderung einer ausgewogenen Darmmikrobiota (Darmflora) bei. Die Darmmikrobiota unterstützt den Körper bei der Abwehr unerwünschter Keime. Zudem eignet sich das Produkt optimal zur Vorbeugung von 3-Monats-Koliken und Verdauungsbeschwerden. Kaiserschnittkinder und Babys, die nicht gestillt werden, erhalten nicht auf natürlichem Weg die gute bakterielle Ausstattung ihrer Mütter und sind dadurch anfälliger für Krankheiten. Daher wird empfohlen den Darm der Kinder mit einem Probiotikum zu unterstützen. Auch bei Antibiotikatherapien kann Lactobact® BABY+ unterstützend eingesetzt werden, um Folgeproblematiken zu verringern. Ergänzt wird das Produkt durch Pantothensäure und Folsäure (Vitamin B5 & B9), die das Immunsystem zusätzlich unterstützen. Die probiotischen Mikroorganismen in Lactobact® BABY+ sind durch einen pflanzlichen Überzug, die so genannte Mikroverkapselung, auf mikroskopischer Ebene vor schädlicher Magensäure geschützt, sodass sie im Darm ihre volle Wirkung entfalten können. Durch diesen Überzug kann das Pulver auch in das warme Fläschchen oder den Brei eingerührt werden, ohne, dass dies den Bakterien schadet. Zutaten: Maltodextrin, Reisstärke, Bifidobacterium bifidum, Bifidobacterium breve, Lactobacillus casei, Calciumpantothenat, Folsäure. Nährwerte: Durchschnittliche Nährwerte: pro 2 g Pulver % NRV* Bakterienkulturen mind. 2x10^8 KBE* Folsäure 50 µg 25 % Pantothensäure 1,5 mg 25 % * Koloniebildende Einheiten Verzehrempfehlung: Bis 6 Monate: 6 Messerspitzen über den Tag verteilt geben. Das Pulver mit etwas Flüssigkeit anrühren und vor dem Füttern ins Fläschchen oder die breiige Nahrung rühren. Ab 6 Monate: 2x täglich einen Messlöffel (2 g) geben. Das Pulver mit etwas Flüssigkeit anrühren und vor dem Füttern ins Fläschchen oder die breiige Nahrung rühren. Schwangere: 1x täglich zwei Messlöffel (2g). Hinweis: Die angegebene empfohlene Tagesmenge darf nicht überschritten werden. Aufbewahrung: Kühl (6-25 °C) und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Nettofüllmenge: 60 g Pulver Herstellerdaten: HLH BioPharma Vertriebs GmbH D-58802 Balve

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 27.09.2020
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Perenterol® forte 250 mg 50 St Hartkapseln
Topseller
20,92 € *
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Perenterol® forte 250 mg Kapseln mit Arznei-Hefe gegen Durchfall Stark gegen Durchfall – gut für den Darm; geeignet bei akutem Durchfall, Reisedurchfall und Antibiotika-Durchfall Enthält die Arznei-Hefe Saccharomyces boulardii Bindet die Erreger und scheidet sie aus Stabilisiert die Darmflora und regeneriert den Darm Lindert Entzündungen und beruhigt den Darm Stark gegen Durchfall – gut für den Darm Perenterol® forte 250 mg hat sich als zuverlässige und natürliche Hilfe bei Durchfall bewährt. Das Arzneimittel eignet sich sowohl zur Behandlung von akutem Durchfall sowie zur Vorbeugung (bei Reisen) und kann bei Erwachsenen und Kindern ab 2 Jahren eingesetzt werden. Die enthaltene Arznei-Hefe Saccharomyces boulardii bindet die Durchfallerreger und hilft, diese aus dem Körper auszuschleusen. Darüber hinaus wird die Entgiftung und Regeneration des Darms unterstützt und der Flüssigkeitsverlust zuverlässig vermindert. Gut zu wissen: Perenterol® forte 250 mg ist auch zur Behandlung von Antibiotika-bedingtem Durchfall (AAD) geeignet. Tipp: Speziell für Kinder steht Perenterol® Junior 250 mg in der praktischen Pulver-Form zur Verfügung. Arznei-Hefe Saccharomyces boulardii: Natürlich wirksam Der einzigartige Wirkstoff in Perenterol® forte 250 mg ist die spezielle Arznei-Hefe Saccharomyces boulardii. Dieser Naturarzneistoff überzeugt vor allem durch sein breites Wirkspektrum und die gute Verträglichkeit. Besonders hervorzuheben: S. boulardii beeinträchtigt nicht die natürliche Darmbewegung, sie legt den Darm also nicht „lahm“. Ein deutliches Plus gegenüber einigen Durchfallmitteln. So umfassend wirkt S. boulardii bei Durchfall: Bindet Durchfall-Erreger und hilft, die Erreger aus dem Körper auszuscheiden Neutralisiert bakterielle Giftstoffe Verhindert übermäßigen Flüssigkeitsverlust Unterstützt die Regeneration des Darms Wirkt entzündungshemmend und immunstimulierend (Stimulation des darmeigenen Immunsystems) Stabilisiert die Darmflora Die Wirksamkeit der Arznei-Hefe ist durch zahlreiche klinische Studien belegt (Shan, L.S. et al., Benef Microbes. 2013; 4: 329-34/ Höchter, W. et al., Münch med. Wochenschr 1990, 132: 188-92/ Kollaritsch, H. H. et al., Münch med Wochenschr. 1988, 38: 671-4.). Aufgrund der guten Verträglichkeit der Arznei-Hefe S. boulardii ist Perenterol® forte auch für Menschen mit empfindlichem Darm sowie für Kinder ab 2 Jahren geeignet. Selbst Kleinkinder ab 6 Monaten können nach Rücksprache mit dem Arzt von Perenterol® Junior profitieren. Wissenswert: In Perenterol® forte 250 mg liegt S. boulardii in lyophilisierter Form vor. Bei der Lyophilisierung handelt es sich um ein einzigartiges Herstellungsverfahren, an dessen Ende echte „Hochleistungs-Hefen“ stehen, die schneller reaktiviert werden und nicht kühl gelagert werden müssen. Ideal also für unterwegs und auf Reisen. Anwendung von Perenterol® forte 250 mg Kapseln Falls vom Arzt nicht anders verordnet ist die übliche Dosis von Perenterol® forte 250 mg Kapseln für Kinder ab 2 Jahren und Erwachsene: Behandlung von akuten Durchfällen: 1- bis 2-mal täglich 1 Kapsel Vorbeugung von Reisedurchfällen: 1- bis 2-mal täglich 1 Kapsel, beginnend 5 Tage vor Abreise Nehmen Sie die Kapseln unzerkaut vor den Mahlzeiten mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) ein. Bitte beachten Sie dazu auch die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Pflichttext: Perenterol® forte 250 mg Kapseln. Wirkstoff: Trockenhefe aus Saccharomyces cerevisiae HANSEN CBS 5926 (Synonym: Saccharomyces boulardii). Anwendungsgebiete: Zur symptom. Behandlung akuter Diarrhöen. Zur Vorbeugung und symptom. Behandlung v. Reisediarrhöen sowie Diarrhöen unter Sondenernährung. Zur begleitenden Behandlung bei Akne. Für Kinder ab 2 Jahren und Erwachsene in der Selbstmedikation. Für Kinder unter 2 Jahren nur nach Rücksprache mit dem Arzt. Warnhinweis: Enthält Lactose. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Stand: Dezember 2017. MEDICE Arzneimittel Pütter GmbH & Co. KG, Kuhloweg 37, 58638 Iserlohn.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 27.09.2020
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NeyAthos® Nr. 43 D7 5X2 ml Ampullen
Bestseller
45,76 € *
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Umgang mit homöopathischen Arzneimitteln Alle homöopathischen Arzneimittel dürfen nur in Apotheken verkauft werden. Sie werden nicht nur durch homöopathische Ärzte und Heilpraktiker verschrieben, sondern sind auch ohne Rezept erhältlich und werden in zunehmendem Maße in der Selbstbehandlung eingesetzt - also in der Behandlung durch den Patienten selbst. Wer nicht über Erfahrungen in der homöopathischen Selbstmedikation verfügt, kann sich an folgende Dosierungsempfehlung halten. Es kann allerdings durchaus vorkommen, dass erfahrene Therapeuten im Einzelfall aufgrund besonderer Umstände von dieser Richtlinie abweichen. Richtig einnehmen Die Darreichungsformen, Dilutionen, Globuli und Tabletten wirken vor allem über die Mundschleimhaut. Deshalb lässt man sie am besten langsam auf der Zunge zergehen - eine halbe Stunde vor oder nach einer Mahlzeit. Die Dosierung - also die Menge und Häufigkeit der Einnahme - hängt weitgehend von der Reaktionsfähigkeit des Körpers, von der Schwere des Krankheitsbildes und vor allem von der Potenz des Arzneimittels ab. Grundsätzlich gelten die Angaben der Packungsbeilage, liegt diese nicht vor, gilt derzeit folgende Empfehlung als Richtschnur: Arzneimittel niedriger Potenzen (bis D/C12) sind vorwiegend bei akuten Erkrankungen anzuwenden und für die Selbstmedikation geeignet. Dosierung für Erwachsene: Bei akuten Beschwerden stündlich 5 Tropfen oder 5 Globuli bzw. 1 Tablette bis zum Eintritt einer Besserung. Dies höchstens 6 mal täglich. Danach 3-mal täglich je 5 Tropfen, 5 Globuli oder 1 Tablette. Wichtig ist, bei Eintritt der Besserung die Häufigkeit der Einnahme zu reduzieren! Bei mittleren Potenzen werden 1-2-mal täglich, je 5 Tropfen, 5 Globuli oder 1 Tablette eingenommen. Bei chronischen Erkrankungen 1-3-mal täglich 5 Tropfen oder 5 Globuli oder 1 Tablette. Arzneimittel hoher Potenzen (ab D/C30) sind in der Regel bei chronischen Erkrankungen angezeigt und gehören in die Hand eines Therapeuten. Dosierung für Erwachsene: 5 Tropfen oder 5 Globuli, bzw. 1 Tablette. Die Einnahme erfolgt einmalig. Sie kann in großem zeitlichen Abstand - nach Wochen oder Monaten - wiederholt werden. Dosierung für Kinder: Für Kinder gelten Bruchteile der vorgenannten jeweiligen Erwachsenendosis: Säuglinge im 1. Lebensjahr erhalten ein Drittel, Kleinkinder bis zum 6. Lebensjahr etwa die Hälfte, Kinder zwischen 6 und 12 Jahren etwa zwei Drittel. Die Verabreichung homöopathischer Arzneimittel an Kinder ist nicht schwierig. Besonders Globuli sind sehr gut geeignet, zumal sie durch den enthaltenen Rohrzucker angenehm süß schmecken. Generell sollte die Einnahme homöopathischer Medikamente reduziert werden, sobald sich der Krankheitszustand bessert. Nach der Genesung sollte das Arzneimittel abgesetzt werden. Die Erstreaktion: In seltenen Fällen kann nach der Einnahme einer homöopathischen Arznei eine vorübergehende Erstreaktion auftreten (Auch unter der Bezeichnung "Erstverschlimmerung" bekannt, da die Krankheitssymptome dann vorübergehend heftiger auftreten.). Dies ist im allgemeinen unbedenklich und kann als Zeichen dafür gewertet werden, dass das richtige Arzneimittel gewählt wurde. Wenn solch eine Erstreaktion aber längere Zeit anhält, dann sollten Sie unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen. Die Trägerstoffe: Die Trägerstoffe unserer homöopathischen Arzneien sind natürlichen Ursprungs: Alkohol-Wasser-Gemische in Dilutionen, Rohrzucker (Saccharose) in Globuli, Milchzucker (Laktose) in Tabletten. Alle homöopathischen Arzneimittel müssen trocken aufbewahrt werden und sollten vor übermäßiger Wärme- und Lichteinwirkung geschützt sein.

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Stand: 27.09.2020
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DHU Immun-Kur 3x200 St Tabletten
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Der ideale Begleiter durch die nasskalte Jahreszeit! Im Set enthalten: Morgens - Biochemie 3 Ferrum phosphoricum D12, 200 St Mittags - Biochemie 6 Kalium sulfuricum D6, 200 St Abends - Biochemie 7 Magnesium phosphoricum D6, 200 St Biochemie 3 Ferrum phosphoricum D12, 200 St: Das Salz des Immunsystems Ferrum sorgt für die gute Sauerstoffaufnahme im Körper. Vorkommen im Körper: Eisen (Ferrum) befindet sich in allen Zellen des menschlichen Körpers. Unentbehrlich ist Eisen als Bestandteil des roten Blutfarbstoffs. So wird's gemacht: Dosierung und Anwendung Grundsätzlich gelten die Angaben der Packungsbeilage, liegt diese nicht vor, gilt derzeit folgende Empfehlung als Richtschnur: Erwachsene: Schüßler-Salz Nr. 3 Ferrum phosphoricum D12: Morgens: 2 Tabletten im Mund zergehen lassen Schüßler-Salz Nr. 6 Kalium sulfuricum D12: Mittags: 2 Tabletten im Mund zergehen lassen Schüßler-Salz Nr. 7 Magnesium phosphoricum D6: Abends: 2 Tabletten im Mund zergehen lassen Kinder: Säuglinge bis zum 1. Lebensjahr erhalten, nach Rücksprache mit einem Arzt, nicht mehr als ein Drittel der Erwachsenendosis. Kleinkinder bis zum 6. Lebensjahr erhalten nicht mehr als die Hälfte, Kinder zwischen dem 6. und 12. Lebensjahr erhalten nicht mehr als zwei Drittel der Erwachsenendosis. Bitte beachten Sie auch die Gebrauchsinformation. Biochemie 7 Magnesium phosphoricum D6, 200 St: Das Salz der Muskeln und Nerven Magnesium phosphoricum ist an der Muskelaktivität beteiligt. Vorkommen im Körper: Magnesium befindet sich im Skelett, im Muskelsystem, in den Nerven, im Gehirn und im Rückenmark, in den roten Blutkörperchen, in der Leber sowie in der Schilddrüse. Tipp: Besonders beliebt ist die Anwendungsform der "Heißen 7". Lösen Sie einige Tabletten in heißem Wasser auf und trinken Sie die Lösung möglichst warm in kleinen Schlucken. So wird's gemacht: Dosierung und Anwendung Grundsätzlich gelten die Angaben der Packungsbeilage, liegt diese nicht vor, gilt derzeit folgende Empfehlung als Richtschnur: Erwachsene: Schüßler-Salz Nr. 3 Ferrum phosphoricum D12: Morgens: 2 Tabletten im Mund zergehen lassen Schüßler-Salz Nr. 6 Kalium sulfuricum D12: Mittags: 2 Tabletten im Mund zergehen lassen Schüßler-Salz Nr. 7 Magnesium phosphoricum D6: Abends: 2 Tabletten im Mund zergehen lassen Kinder: Säuglinge bis zum 1. Lebensjahr erhalten, nach Rücksprache mit einem Arzt, nicht mehr als ein Drittel der Erwachsenendosis. Kleinkinder bis zum 6. Lebensjahr erhalten nicht mehr als die Hälfte, Kinder zwischen dem 6. und 12. Lebensjahr erhalten nicht mehr als zwei Drittel der Erwachsenendosis. Bitte beachten Sie auch die Gebrauchsinformation. Wichtig: Tabletten im Mund zergehen lassen Tabletten im Mund zergehen lassen Sie sollten die Tabletten eine halbe Stunde vor oder nach dem Essen einnehmen und sie vorzugsweise langsam im Mund zergehen lassen. So können die Arzneistoffe ohne Umwege direkt über die Mundschleimhaut aufgenommen werden. Bei kleinen Kindern empfiehlt es sich, die Tablette vor der Einnahme in etwas Wasser aufzulösen. Ein spezieller Tipp: Manche mögen's heiß Und das ganz besonders mit dem Mineralsalz Nr.7, Magnesium phosphoricum. Hier hat sich eine andere Anwendungsweise bewährt, die besonders schnell und intensiv wirkt: die sogenannte "Heiße Sieben". Hierzu lösen Sie zehn Magnesium phosphoricum Tabletten in heißem Wasser auf. Anschließend trinken Sie die Lösung möglichst warm und in kleinen Schlucken. Zwar hat sich diese Einnahmeweise speziell bei der Nr.7 bewährt, aber auch die anderen Salze können durchaus auf diese Weise verabreicht werden. Biochemie 6 Kalium sulfuricum D6, 200 St: Das Salz der Entschlackung Kalium sulfuricum befreit von überflüssigem Ballast – es hilft dem Körper beim "Aufräumen" und beseitigt Schlackenstoffe. Vorkommen im Körper: Kalium sulfuricum kommt in der Haut und in den Schleimhäuten vor. So wird's gemacht: Dosierung und Anwendung Grundsätzlich gelten die Angaben der Packungsbeilage, liegt diese nicht vor, gilt derzeit folgende Empfehlung als Richtschnur: Erwachsene: Schüßler-Salz Nr. 3 Ferrum phosphoricum D12: Morgens: 2 Tabletten im Mund zergehen lassen Schüßler-Salz Nr. 6 Kalium sulfuricum D12: Mittags: 2 Tabletten im Mund zergehen lassen Schüßler-Salz Nr. 7 Magnesium phosphoricum D6: Abends: 2 Tabletten im Mund zergehen lassen Kinder: Säuglinge bis zum 1. Lebensjahr erhalten, nach Rücksprache mit einem Arzt, nicht mehr als ein Drittel der Erwachsenendosis. Kleinkinder bis zum 6. Lebensjahr erhalten nicht mehr als die Hälfte, Kinder zwischen dem 6. und 12. Lebensjahr erhalten nicht mehr als zwei Drittel der Erwachsenendosis. Bitte beachten Sie auch die Gebrauchsinformation. Wichtig: Tabletten im Mund zergehen lassen Tabletten im Mund zergehen lassen Sie sollten die Tabletten eine halbe Stunde vor oder nach dem Essen einnehmen und sie vorzugsweise langsam im Mund zergehen lassen. So können die Arzneistoffe ohne Umwege direkt über die Mundschleimhaut aufgenommen werden. Bei kleinen Kindern empfiehlt es sich, die Tablette vor der Einnahme in etwas Wasser aufzulösen. Ein spezieller Tipp: Manche mögen's heiß Und das ganz besonders mit dem Mineralsalz Nr.7, Magnesium phosphoricum. Hier hat sich eine andere Anwendungsweise bewährt, die besonders schnell und intensiv wirkt: die sogenannte "Heiße Sieben". Hierzu lösen Sie zehn Magnesium phosphoricum Tabletten in heißem Wasser auf. Anschließend trinken Sie die Lösung möglichst warm und in kleinen Schlucken. Zwar hat sich diese Einnahmeweise speziell bei der Nr.7 bewährt, aber auch die anderen Salze können durchaus auf diese Weise verabreicht werden. Dr. Schüßler Salze DHU – höchste Qualität für Ihre Gesundheit Die Deutsche Homöopathie-Union (DHU) ist Deutschlands führender Anbieter von Schüßler-Salzen*. Die Dr. Schüßler Salze DHU bieten eine konstant hohe Qualität, der Sie jederzeit vertrauen können. Tradition seit 1873 Die Tradition in der Herstellung der Dr. Schüßler Salze DHU reicht bis ins Jahr 1873 zurück. Vertrauen auch Sie auf unsere hohen Anforderungen an die Qualität unserer Produkte: Dr. Schüßler Salze Original DHU – als Tabletten, Salben und Lotionen – nur das Beste für Ihre Gesundheit. Die 12 Salze des Lebens Biochemische Funktionsmittel Nr. 1–12 Calcium fluoratum D3 [D6, D12] Biochemisches Funktionsmittel Nr. 1 Calcium phosphoricum D3 [D6, D12] Biochemisches Funktionsmittel Nr. 2 Ferrum phosphoricum D3 [D6, D12] Biochemisches Funktionsmittel Nr. 3 Kalium chloratum D3 [D6, D12] Biochemisches Funktionsmittel Nr. 4 Kalium phosphoricum D3 [D6, D12] Biochemisches Funktionsmittel Nr. 5 Kalium sulfuricum D3 [D6, D12] Biochemisches Funktionsmittel Nr. 6 Magnesium phosphoricum D3 [D6, D12] Biochemisches Funktionsmittel Nr. 7 Natrium chloratum D3 [D6, D12] Biochemisches Funktionsmittel Nr. 8 Natrium phosphoricum D3 [D6, D12] Biochemisches Funktionsmittel Nr. 9 Natrium sulfuricum D3 [D6, D12] Biochemisches Funktionsmittel Nr. 10 Silicea D3 [D6, D12] Biochemisches Funktionsmittel Nr. 11 Calcium sulfuricum D3 [D6, D12] Biochemisches Funktionsmittel Nr. 12 Anwendungsgebiete: Registrierte homöopathische Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Tabletten enthalten Laktose und Weizenstärke. Lotionen enthalten Cetylalkohol und (3-sn-Phosphatidyl)cholin aus Sojabohnen. Salben enthalten Cetylstearylalkohol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Rezeptfrei exklusiv in Apotheken erhältlich. Deutsche Homöopathie-Union Postfach 410280, 76202 Karlsruhe, www.dhu.de

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Umgang mit homöopathischen Arzneimitteln Alle homöopathischen Arzneimittel dürfen nur in Apotheken verkauft werden. Sie werden nicht nur durch homöopathische Ärzte und Heilpraktiker verschrieben, sondern sind auch ohne Rezept erhältlich und werden in zunehmendem Maße in der Selbstbehandlung eingesetzt - also in der Behandlung durch den Patienten selbst. Wer nicht über Erfahrungen in der homöopathischen Selbstmedikation verfügt, kann sich an folgende Dosierungsempfehlung halten. Es kann allerdings durchaus vorkommen, dass erfahrene Therapeuten im Einzelfall aufgrund besonderer Umstände von dieser Richtlinie abweichen. Richtig einnehmen Die Darreichungsformen, Dilutionen, Globuli und Tabletten wirken vor allem über die Mundschleimhaut. Deshalb lässt man sie am besten langsam auf der Zunge zergehen - eine halbe Stunde vor oder nach einer Mahlzeit. Die Dosierung - also die Menge und Häufigkeit der Einnahme - hängt weitgehend von der Reaktionsfähigkeit des Körpers, von der Schwere des Krankheitsbildes und vor allem von der Potenz des Arzneimittels ab. Grundsätzlich gelten die Angaben der Packungsbeilage, liegt diese nicht vor, gilt derzeit folgende Empfehlung als Richtschnur: Arzneimittel niedriger Potenzen (bis D/C12) sind vorwiegend bei akuten Erkrankungen anzuwenden und für die Selbstmedikation geeignet. Dosierung für Erwachsene: Bei akuten Beschwerden stündlich 5 Tropfen oder 5 Globuli bzw. 1 Tablette bis zum Eintritt einer Besserung. Dies höchstens 6 mal täglich. Danach 3-mal täglich je 5 Tropfen, 5 Globuli oder 1 Tablette. Wichtig ist, bei Eintritt der Besserung die Häufigkeit der Einnahme zu reduzieren! Bei mittleren Potenzen werden 1-2-mal täglich, je 5 Tropfen, 5 Globuli oder 1 Tablette eingenommen. Bei chronischen Erkrankungen 1-3-mal täglich 5 Tropfen oder 5 Globuli oder 1 Tablette. Arzneimittel hoher Potenzen (ab D/C30) sind in der Regel bei chronischen Erkrankungen angezeigt und gehören in die Hand eines Therapeuten. Dosierung für Erwachsene: 5 Tropfen oder 5 Globuli, bzw. 1 Tablette. Die Einnahme erfolgt einmalig. Sie kann in großem zeitlichen Abstand - nach Wochen oder Monaten - wiederholt werden. Dosierung für Kinder: Für Kinder gelten Bruchteile der vorgenannten jeweiligen Erwachsenendosis: Säuglinge im 1. Lebensjahr erhalten ein Drittel, Kleinkinder bis zum 6. Lebensjahr etwa die Hälfte, Kinder zwischen 6 und 12 Jahren etwa zwei Drittel. Die Verabreichung homöopathischer Arzneimittel an Kinder ist nicht schwierig. Besonders Globuli sind sehr gut geeignet, zumal sie durch den enthaltenen Rohrzucker angenehm süß schmecken. Generell sollte die Einnahme homöopathischer Medikamente reduziert werden, sobald sich der Krankheitszustand bessert. Nach der Genesung sollte das Arzneimittel abgesetzt werden. Die Erstreaktion: In seltenen Fällen kann nach der Einnahme einer homöopathischen Arznei eine vorübergehende Erstreaktion auftreten (Auch unter der Bezeichnung "Erstverschlimmerung" bekannt, da die Krankheitssymptome dann vorübergehend heftiger auftreten.). Dies ist im allgemeinen unbedenklich und kann als Zeichen dafür gewertet werden, dass das richtige Arzneimittel gewählt wurde. Wenn solch eine Erstreaktion aber längere Zeit anhält, dann sollten Sie unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen. Die Trägerstoffe: Die Trägerstoffe unserer homöopathischen Arzneien sind natürlichen Ursprungs: Alkohol-Wasser-Gemische in Dilutionen, Rohrzucker (Saccharose) in Globuli, Milchzucker (Laktose) in Tabletten. Alle homöopathischen Arzneimittel müssen trocken aufbewahrt werden und sollten vor übermäßiger Wärme- und Lichteinwirkung geschützt sein.

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Umgang mit homöopathischen Arzneimitteln Alle homöopathischen Arzneimittel dürfen nur in Apotheken verkauft werden. Sie werden nicht nur durch homöopathische Ärzte und Heilpraktiker verschrieben, sondern sind auch ohne Rezept erhältlich und werden in zunehmendem Maße in der Selbstbehandlung eingesetzt - also in der Behandlung durch den Patienten selbst. Wer nicht über Erfahrungen in der homöopathischen Selbstmedikation verfügt, kann sich an folgende Dosierungsempfehlung halten. Es kann allerdings durchaus vorkommen, dass erfahrene Therapeuten im Einzelfall aufgrund besonderer Umstände von dieser Richtlinie abweichen. Richtig einnehmen Die Darreichungsformen, Dilutionen, Globuli und Tabletten wirken vor allem über die Mundschleimhaut. Deshalb lässt man sie am besten langsam auf der Zunge zergehen - eine halbe Stunde vor oder nach einer Mahlzeit. Die Dosierung - also die Menge und Häufigkeit der Einnahme - hängt weitgehend von der Reaktionsfähigkeit des Körpers, von der Schwere des Krankheitsbildes und vor allem von der Potenz des Arzneimittels ab. Grundsätzlich gelten die Angaben der Packungsbeilage, liegt diese nicht vor, gilt derzeit folgende Empfehlung als Richtschnur: Arzneimittel niedriger Potenzen (bis D/C12) sind vorwiegend bei akuten Erkrankungen anzuwenden und für die Selbstmedikation geeignet. Dosierung für Erwachsene: Bei akuten Beschwerden stündlich 5 Tropfen oder 5 Globuli bzw. 1 Tablette bis zum Eintritt einer Besserung. Dies höchstens 6 mal täglich. Danach 3-mal täglich je 5 Tropfen, 5 Globuli oder 1 Tablette. Wichtig ist, bei Eintritt der Besserung die Häufigkeit der Einnahme zu reduzieren! Bei mittleren Potenzen werden 1-2-mal täglich, je 5 Tropfen, 5 Globuli oder 1 Tablette eingenommen. Bei chronischen Erkrankungen 1-3-mal täglich 5 Tropfen oder 5 Globuli oder 1 Tablette. Arzneimittel hoher Potenzen (ab D/C30) sind in der Regel bei chronischen Erkrankungen angezeigt und gehören in die Hand eines Therapeuten. Dosierung für Erwachsene: 5 Tropfen oder 5 Globuli, bzw. 1 Tablette. Die Einnahme erfolgt einmalig. Sie kann in großem zeitlichen Abstand - nach Wochen oder Monaten - wiederholt werden. Dosierung für Kinder: Für Kinder gelten Bruchteile der vorgenannten jeweiligen Erwachsenendosis: Säuglinge im 1. Lebensjahr erhalten ein Drittel, Kleinkinder bis zum 6. Lebensjahr etwa die Hälfte, Kinder zwischen 6 und 12 Jahren etwa zwei Drittel. Die Verabreichung homöopathischer Arzneimittel an Kinder ist nicht schwierig. Besonders Globuli sind sehr gut geeignet, zumal sie durch den enthaltenen Rohrzucker angenehm süß schmecken. Generell sollte die Einnahme homöopathischer Medikamente reduziert werden, sobald sich der Krankheitszustand bessert. Nach der Genesung sollte das Arzneimittel abgesetzt werden. Die Erstreaktion: In seltenen Fällen kann nach der Einnahme einer homöopathischen Arznei eine vorübergehende Erstreaktion auftreten (Auch unter der Bezeichnung "Erstverschlimmerung" bekannt, da die Krankheitssymptome dann vorübergehend heftiger auftreten.). Dies ist im allgemeinen unbedenklich und kann als Zeichen dafür gewertet werden, dass das richtige Arzneimittel gewählt wurde. Wenn solch eine Erstreaktion aber längere Zeit anhält, dann sollten Sie unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen. Die Trägerstoffe: Die Trägerstoffe unserer homöopathischen Arzneien sind natürlichen Ursprungs: Alkohol-Wasser-Gemische in Dilutionen, Rohrzucker (Saccharose) in Globuli, Milchzucker (Laktose) in Tabletten. Alle homöopathischen Arzneimittel müssen trocken aufbewahrt werden und sollten vor übermäßiger Wärme- und Lichteinwirkung geschützt sein.

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Umgang mit homöopathischen Arzneimitteln Alle homöopathischen Arzneimittel dürfen nur in Apotheken verkauftwerden. Sie werden nicht nur durch homöopathische Ärzte undHeilpraktiker verschrieben, sondern sind auch ohne Rezept erhältlichund werden in zunehmendem Maße in der Selbstbehandlungeingesetzt - also in der Behandlung durch den Patienten selbst. Wernicht über Erfahrungen in der homöopathischen Selbstmedikation verfügt,kann sich an folgende Dosierungsempfehlung halten. Es kannallerdings durchaus vorkommen, dass erfahrene Therapeuten im Einzelfallaufgrund besonderer Umstände von dieser Richtlinie abweichen. Richtig einnehmen Die Darreichungsformen, Dilutionen, Globuli und Tabletten wirken vorallem über die Mundschleimhaut. Deshalb lässt man sie am besten langsamauf der Zunge zergehen - eine halbe Stunde vor oder nach einerMahlzeit. Die Dosierung - also die Menge und Häufigkeit derEinnahme - hängt weitgehend von der Reaktionsfähigkeit des Körpers, vonder Schwere des Krankheitsbildes und vor allem von der Potenz desArzneimittels ab. Grundsätzlich gelten die Angaben der Packungsbeilage, liegtdiese nicht vor, gilt derzeit folgende Empfehlung als Richtschnur: Arzneimittel niedriger Potenzen (bis D/C12) sind vorwiegend bei akutenErkrankungen anzuwenden und für die Selbstmedikation geeignet. Dosierung für Erwachsene: Bei akuten Beschwerden stündlich 5 Tropfen oder 5 Globuli bzw. 1Tablette bis zum Eintritt einer Besserung. Dies höchstens 6 maltäglich. Danach 3-mal täglich je 5 Tropfen, 5 Globuli oder 1 Tablette. Wichtig ist, bei Eintritt der Besserung die Häufigkeit der Einnahme zureduzieren! Bei mittleren Potenzen werden 1-2-mal täglich, je 5 Tropfen, 5 Globulioder 1 Tablette eingenommen. Bei chronischen Erkrankungen 1-3-maltäglich 5 Tropfen oder 5 Globuli oder 1 Tablette. Arzneimittel hoher Potenzen (ab D/C30) sind in der Regel beichronischen Erkrankungen angezeigt und gehören in die Hand einesTherapeuten. Dosierung für Erwachsene: 5 Tropfen oder 5 Globuli, bzw. 1 Tablette. Die Einnahme erfolgt einmalig. Sie kann in großem zeitlichen Abstand -nach Wochen oder Monaten - wiederholt werden. Dosierung für Kinder: Für Kinder gelten Bruchteile der vorgenannten jeweiligenErwachsenendosis: Säuglinge im 1. Lebensjahr erhalten ein Drittel, Kleinkinder bis zum 6. Lebensjahr etwa die Hälfte, Kinder zwischen 6 und 12 Jahren etwa zwei Drittel. Die Verabreichung homöopathischer Arzneimittel an Kinder ist nichtschwierig. Besonders Globuli sind sehr gut geeignet, zumal sie durchden enthaltenen Rohrzucker angenehm süß schmecken. Generell sollte die Einnahme homöopathischer Medikamente reduziertwerden, sobald sich der Krankheitszustand bessert. Nach der Genesungsollte das Arzneimittel abgesetzt werden. Die Erstreaktion: In seltenen Fällen kann nach der Einnahme einer homöopathischen Arzneieine vorübergehende Erstreaktion auftreten (Auch unter der Bezeichnung"Erstverschlimmerung" bekannt, da die Krankheitssymptome dannvorübergehend heftiger auftreten.). Dies ist im allgemeinenunbedenklich und kann als Zeichen dafür gewertet werden, dass dasrichtige Arzneimittel gewählt wurde. Wenn solch eine Erstreaktion aberlängere Zeit anhält, dann sollten Sie unbedingt Ihren Arztoder Heilpraktiker aufsuchen. Die Trägerstoffe: Die Trägerstoffe unserer homöopathischen Arzneien sind natürlichenUrsprungs: Alkohol-Wasser-Gemische in Dilutionen, Rohrzucker (Saccharose) in Globuli, Milchzucker (Laktose) in Tabletten. Alle homöopathischen Arzneimittel müssen trocken aufbewahrt werden undsollten vor übermäßiger Wärme- und Lichteinwirkung geschützt sein.

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Stand: 27.09.2020
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Umgang mit homöopathischen Arzneimitteln Alle homöopathischen Arzneimittel dürfen nur in Apotheken verkauftwerden. Sie werden nicht nur durch homöopathische Ärzte undHeilpraktiker verschrieben, sondern sind auch ohne Rezept erhältlichund werden in zunehmendem Maße in der Selbstbehandlungeingesetzt - also in der Behandlung durch den Patienten selbst. Wernicht über Erfahrungen in der homöopathischen Selbstmedikation verfügt,kann sich an folgende Dosierungsempfehlung halten. Es kannallerdings durchaus vorkommen, dass erfahrene Therapeuten im Einzelfallaufgrund besonderer Umstände von dieser Richtlinie abweichen. Richtig einnehmen Die Darreichungsformen, Dilutionen, Globuli und Tabletten wirken vorallem über die Mundschleimhaut. Deshalb lässt man sie am besten langsamauf der Zunge zergehen - eine halbe Stunde vor oder nach einerMahlzeit. Die Dosierung - also die Menge und Häufigkeit derEinnahme - hängt weitgehend von der Reaktionsfähigkeit des Körpers, vonder Schwere des Krankheitsbildes und vor allem von der Potenz desArzneimittels ab. Grundsätzlich gelten die Angaben der Packungsbeilage, liegtdiese nicht vor, gilt derzeit folgende Empfehlung als Richtschnur: Arzneimittel niedriger Potenzen (bis D/C12) sind vorwiegend bei akutenErkrankungen anzuwenden und für die Selbstmedikation geeignet. Dosierung für Erwachsene: Bei akuten Beschwerden stündlich 5 Tropfen oder 5 Globuli bzw. 1Tablette bis zum Eintritt einer Besserung. Dies höchstens 6 maltäglich. Danach 3-mal täglich je 5 Tropfen, 5 Globuli oder 1 Tablette. Wichtig ist, bei Eintritt der Besserung die Häufigkeit der Einnahme zureduzieren! Bei mittleren Potenzen werden 1-2-mal täglich, je 5 Tropfen, 5 Globulioder 1 Tablette eingenommen. Bei chronischen Erkrankungen 1-3-maltäglich 5 Tropfen oder 5 Globuli oder 1 Tablette. Arzneimittel hoher Potenzen (ab D/C30) sind in der Regel beichronischen Erkrankungen angezeigt und gehören in die Hand einesTherapeuten. Dosierung für Erwachsene: 5 Tropfen oder 5 Globuli, bzw. 1 Tablette. Die Einnahme erfolgt einmalig. Sie kann in großem zeitlichen Abstand -nach Wochen oder Monaten - wiederholt werden. Dosierung für Kinder: Für Kinder gelten Bruchteile der vorgenannten jeweiligenErwachsenendosis: Säuglinge im 1. Lebensjahr erhalten ein Drittel, Kleinkinder bis zum 6. Lebensjahr etwa die Hälfte, Kinder zwischen 6 und 12 Jahren etwa zwei Drittel. Die Verabreichung homöopathischer Arzneimittel an Kinder ist nichtschwierig. Besonders Globuli sind sehr gut geeignet, zumal sie durchden enthaltenen Rohrzucker angenehm süß schmecken. Generell sollte die Einnahme homöopathischer Medikamente reduziertwerden, sobald sich der Krankheitszustand bessert. Nach der Genesungsollte das Arzneimittel abgesetzt werden. Die Erstreaktion: In seltenen Fällen kann nach der Einnahme einer homöopathischen Arzneieine vorübergehende Erstreaktion auftreten (Auch unter der Bezeichnung"Erstverschlimmerung" bekannt, da die Krankheitssymptome dannvorübergehend heftiger auftreten.). Dies ist im allgemeinenunbedenklich und kann als Zeichen dafür gewertet werden, dass dasrichtige Arzneimittel gewählt wurde. Wenn solch eine Erstreaktion aberlängere Zeit anhält, dann sollten Sie unbedingt Ihren Arztoder Heilpraktiker aufsuchen. Die Trägerstoffe: Die Trägerstoffe unserer homöopathischen Arzneien sind natürlichenUrsprungs: Alkohol-Wasser-Gemische in Dilutionen, Rohrzucker (Saccharose) in Globuli, Milchzucker (Laktose) in Tabletten. Alle homöopathischen Arzneimittel müssen trocken aufbewahrt werden undsollten vor übermäßiger Wärme- und Lichteinwirkung geschützt sein.

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