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Homöopathische Hausapotheke 1 St Set
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Homöopathische Hausapotheke besteht aus: Meditonsin® Tropfen 35 g Calcea Wund- und Heilcreme 30 g NEODOLOR® Tabletten 20 Stück Vomistop® Tabletten 100 Stück Meditonsin® Tropfen Die Erkältungsmedizin. Homöopathisch - Einzigartig - Gut Was sind Meditonsin® Tropfen und wofür werden sie angewendet? Meditonsin® Tropfen sind ein homöopathisches Arzneimittel bei Erkältungskrankheiten. Anwendungsgebiet Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören:Akute Entzündungen des Hals-, Nasen- und Rachenraumes. Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Wie sind Meditonsin® Tropfen einzunehmen? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oderApotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Für Erwachsene und Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren gilt: Bei akuten Zuständen nehmen Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6mal täglich, je 5 Tropfen ein. Für Säuglinge von 7 Monaten bis 1 Jahr gilt: Nach Rücksprache mit dem Arzt bis zu 4mal täglich je 1 Tropfen einnehmen. Für Kinder ab 1 Jahr gilt: Bis zu 6mal täglich je 1 Tropfen einnehmen. Für Kinder von 6-12 Jahren gilt: Bis zu 6mal täglich 1-2 Tropfen (maximal 11 Tropfen pro Tag) einnehmen. Art der Anwendung Die Tropfen sind unverdünnt einzunehmen und einige Zeit im Mund zu belassen. Die Einnahme erfolgt unabhängig von den Mahlzeiten. Dauer der Anwendung Meditonsin® Tropfen sollen möglichst frühzeitig eingenommen werden. Eine über eine Woche hinausgehende Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten erfolgen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Meditonsin® Tropfen zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge Meditonsin® Tropfen eingenommen haben, als Sie sollten Bei versehentlicher Überdosierung des Arzneimittels kann es aufgrund der Inhaltsstoffe zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall kommen. In diesen Fällen ist unverzüglich ein Arzt aufzusuchen. Wenn Sie die Einnahme von Meditonsin® Tropfen vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern dosieren Sie die Tropfen weiter wie oben angegeben. Wenn Sie die Einnahme von Meditonsin® Tropfen abbrechen Es kann damit gerechnet werden, dass die Symptome erneut auftreten. Calcea Wund- und Heilcreme Indikation/Anwendung Das Arzneimittel wird angewendet gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis Dazu gehören: Lokale Behandlung von Wunden und oberflächennahen Entzündungen der Haut, bei Wundliegen (Dekubitus), zur Vorbeugung gegen Wundliegen (Dekubitusprophylaxe). Dosierung Soweit nicht anders verordnet, wird die Creme 2- bis 3-mal täglich auf die zu schützende Haut, die erkrankten Hautbezirke bzw. Wundflächen dünn aufgetragen. Dauer der Anwendung: Das Arzneimittel sollte ohne ärztlichen Rat nicht länger als 1 Woche angewendet werden. Art und Weise In die unversehrte Haut leicht einmassieren. Nebenwirkungen Sehr selten können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Für Arzneimittel mit Zubereitungen aus Sonnenhut wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall beobachtet. Es wurde von lokalen allergischenReaktionen (Entzündungen an der Haut)berichtet. In diesen Fällen sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt aufsuchen. Beim Auftragen auf offene Wunden oder Schleimhäute kann aufgrund des Alkoholgehaltes ein kurzzeitiges Brennen vorkommen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. Wechselwirkungen Wechselwirkungen mit anderen Mitteln: Keine bekannt. Gegenanzeigen Das Arzneimittel soll nicht angewendet werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der Wirk- oder Hilfsstoffe oder gegen andere Korbblütler. Schwangerschaft und Stillzeit Es liegen keine Daten zur Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit vor. Wie alle Arzneimittel sollte das Präparat in der Schwangerschaft nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. In der Stillzeit sollte das Arzneimittel nicht im Bereich der Brust angewendet werden. Patientenhinweise Bei großflächigen oder eitrig infizierten Wunden ist die Rücksprache mit dem Arzt erforderlich. NEODOLOR® Tabletten Was ist NEODOLOR® und wofür wird es angewendet? NEODOLOR® ist ein homöopathisches Arzneimittel bei Schmerzen. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Kopfschmerzen; Migräne; Nervenschmerzen. Bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Wie ist NEODOLOR® einzunehmen? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis für Erwachsene beträgt bei: akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6 × täglich, je 1 Tablette Eine über eine Woche hinausgehende Einnahme sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Arzt oder Therapeuten erfolgen. chronischen Verlaufsformen 1 bis 3 × täglich je 1 Tablette Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Einnahme zu reduzieren. Die Tabletten werden unabhängig von den Mahlzeiten und mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen. Auch homöopathische Medikamente sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit eingenommen werden. Was NEODOLOR® enthält Die Wirkstoffe sind Gelsemium sempervirens Trit. D2, Spigelia anthelmia Trit. D2, Iris versicolor Trit. D2, Cyclamen purpurascens Trit. D3 und Cimicifuga racemosa Trit. D2. Vomistop® Tabletten Was ist Vomistop® und wofür wird es angewendet? Vomistop® ist ein homöopathisches Arzneimittel bei Erkrankungen der Verdauungsorgane. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört: Erbrechen. Was sollten Sie bei einer Selbstbehandlung beachten? Bei Erbrechen muss auf Ersatz von Flüssigkeit und Elektrolyten als wichtigste therapeutische Maßnahme geachtet werden. Bei Erbrechen, das länger als 3 Tage anhält oder Blutbeimengungen aufweist oder mit Fieber einhergeht, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Wie ist Vomistop® einzunehmen? Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen das Arzneimittel nicht anders verordnet wurde: Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren nehmen: Bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6 mal täglich, je 1 Tablette ein. Bei chronischen Verlaufsformen 1 – 3 mal täglich je 1 Tablette einnehmen. Kinder ab 6 bis unter 12 Jahren sollten ein Drittel der´Erwachsenendosis erhalten. Dazu wird jeweils 1 Tablette in 6 Teelöffeln Wasser aufgelöst. Von dieser Lösung erhalten Kinder ab 6 bis unter 12 Jahre 2 Teelöffel. Die Einnahme erfolgt bei akuten Beschwerden halbstündlich bis stündlich (höchstens 6 mal täglich) in chronischen Fällen 1 bis 3 mal täglich. Der Rest der Lösung ist jeweils zu verwerfen. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Anwendung zu reduzieren. Eine über eine Woche hinausgehende Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten erfolgen. Wie lange sollten Sie das Arzneimittel einnehmen? Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit eingenommen werden. Zusammensetzung: Wirkstoffe Pro Tablette Aethusa cynapium Trit. D4 25,0 mg Apomorphinum hydrochloricum Trit. D4 50,0 mg Cucurbita pepo Trit. D1 25,0 mg Gossypium herbaceum Trit. D3 50,0 mg Kalium stibyltartaricum Trit. D8 25,0 mg Symphoricarpos albus e fructibus rec. Trit. D2 75,0 mg Sonstige Bestandteile: Calciumbehenat (DAB), Kartoffelstärke

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Stand: 27.09.2020
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Gensthaler Homöopathie für d junge Famil
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Erscheinungsdatum: 31.05.2012, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: In drei Schritten zum richtigen Mittel, Gesundheit in der Apotheke, Gesundheit mit der Apotheke, Auflage: 1/2012, Autor: Gensthaler, Brigitte M, Verlag: Avoxa - Mediengruppe, Co-Verlag: Deutscher Apotheker GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Globuli // Hausapotheke // Hausmittel // Homöopathie // Kinderkrankheiten, Produktform: Kartoniert, Umfang: 112 S., Seiten: 112, Format: 0.8 x 21 x 14.8 cm, Gewicht: 246 gr, Verkäufer: averdo

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Hausapotheke für Kinder 1 St Set
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Hausapotheke für Kinder besteht aus: Mucosolvan® Kindersaft 30mg/5ml 100 ml Nurofen® Junior Fieber- und Schmerzsaft Erdbeer 4% 100 ml Vomex A Sirup - für Kinder 100 ml Panthenol-ratiopharm® Wundbalsam 35 g WUNDmed® Kinderpflaster Zoo 2 Größen 10 Stück mama natura® Insectolin® Gel 20 ml Mucosolvan® Kindersaft 30mg/5ml Indikation/Anwendung Dieses Präparat ist ein Arzneimittel zur Schleimlösung bei Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim (Expektorans). Es wird angewendet zur Schleim lösenden Behandlung bei akuten und chronischen Erkrankungen der Bronchien und der Lunge mit zähem Schleim. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis: Kinder bis 2 Jahre: Es werden 2-mal täglich 1,25 ml Lösung eingenommen (entsprechend 15 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag). Kinder von 2 bis 5 Jahren: Es werden 3-mal täglich 1,25 ml Lösung eingenommen (entsprechend 22,5 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag). Kinder von 6 bis 12 Jahren: Es werden 2 - 3-mal täglich 2,5 ml Lösung eingenommen (entsprechend 30 - 45 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag). Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: In der Regel werden während der ersten 2 - 3 Tage 3-mal täglich 5 ml Lösung (entsprechend 90 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag) eingenommen, danach werden 2-mal täglich 5 ml Lösung (entsprechend 60 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag) eingenommen. Bei der Dosierung für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren ist eine Steigerung der Wirksamkeit gegebenenfalls durch die Gabe von 2-mal täglich 10 ml Lösung (entsprechend 120 mg Ambroxolhydrochlorid/Tag) möglich. Behandlungsdauer Wenn sich Ihr Krankheitsbild verschlimmert oder nach 4 - 5 Tagen keine Besserung eintritt, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Überdosierung Schwerwiegende Vergiftungserscheinungen sind bei Überdosierung von Ambroxol, dem Wirkstoff dieses Arzneimittels, nicht beobachtet worden. Über kurzzeitige Unruhe und Durchfall ist berichtet worden. Bei versehentlicher oder beabsichtigter extremer Überdosierung können vermehrte Speichelsekretion, Würgereiz, Erbrechen und Blutdruckabfall auftreten. Setzen Sie sich mit einem Arzt in Verbindung. Akutmaßnahmen, wie Auslösen von Erbrechen und Magenspülung, sind nicht generell angezeigt und nur bei extremer Überdosierung zu erwägen. Empfohlen wird eine Behandlung entsprechend den auftretenden Zeichen der Überdosierung. Vergessene Einnahme Wenn Sie einmal vergessen haben, das Arzneimittel einzunehmen, oder zu wenig eingenommen haben, setzen Sie bitte zum nächsten Zeitpunkt die Einnahme fort, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben. Abbruch der Therapie Bitte brechen Sie die Behandlung nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt ab. Ihre Krankheit könnte sich hierdurch verschlechtern. Art und Weise Dieses Arzneimittel ist eine Lösung zum Einnehmen. Es wird nach den Mahlzeiten mit Hilfe der beigefügten Dosierhilfe (Messbecher) eingenommen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Generalisierte Störungen Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschlag, Schleimhautreaktionen, Schwellung von Haut und Schleimhaut, Atemnot, Juckreiz), Fieber Sehr selten: schwere allergische (anaphylaktische) Reaktionen bis hin zum Schock Nicht bekannt: Nesselsucht Magen-Darm-Trakt Häufig: Durchfall Gelegentlich: Magen-Darm-Beschwerden (z. B. Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen), Geschmacksstörungen (z. B. Veränderung der Geschmackswahrnehmung), Trockenheit und Taubheitsgefühl des Mundes Selten: Sodbrennen Sehr selten: Darmträgheit (Obstipation), vermehrter Speichelfluss Atemwege und Lunge Sehr selten: vermehrte Flüssigkeitsabsonderung aus der Nase, Trockenheit der Luftwege Nicht bekannt: Taubheitsgefühl des Rachens Niere und Harnwege Sehr selten: erschwertes Wasserlassen Gegenmaßnahmen Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf das Arzneimittel nicht nochmals eingenommen werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Ambroxol/Antitussiva Bei kombinierter Anwendung dieses Arzneimittels und hustenstillenden Mitteln (Antitussiva) kann aufgrund des eingeschränkten Hustenreflexes ein gefährlicher Sekretstau entstehen, sodass die Indikation zu dieser Kombinationsbehandlung besonders sorgfältig gestellt werden sollte. Gegenanzeigen Dieses Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, - wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff Ambroxolhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft Da bisher keine ausreichenden Erfahrungen am Menschen vorliegen, sollten Sie dieses Arzneimittel während der Schwangerschaft nur auf Anordnung Ihres Arztes einnehmen und nur nachdem dieser eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung vorgenommen hat. Stillzeit Der Wirkstoff dieses Arzneimittels geht beim Tier in die Muttermilch über. Da bisher keine ausreichenden Erfahrungen am Menschen vorliegen, sollten Sie es in der Stillzeit nur auf Anordnung Ihres Arztes einnehmen. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist in folgenden Fällen erforderlich: Sehr selten ist im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung von Substanzen mit Schleim lösender Wirkung (z. B. Ambroxol) über das Auftreten von schweren Hauterscheinungen wie Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom berichtet worden, welche in den meisten Fällen mit der Grundkrankheit bzw. mit der Begleitmedikation erklärt werden konnten. Bei Neuauftreten von Haut- oder Schleimhautveränderungen sollte unverzüglich ärztlicher Rat eingeholt und vorsichtshalber die Anwendung von Ambroxol beendet werden. Patienten mit eingeschränkter Nieren- und Leberfunktion Wenn Sie an einer eingeschränkten Nierenfunktion oder an einer schweren Lebererkrankung leiden, darf dieses Arzneimittel nur mit besonderer Vorsicht (d. h. in größeren Einnahmeabständen oder in verminderter Dosis) angewendet werden. Bei einer schweren Niereninsuffizienz muss mit einer Anhäufung der in der Leber gebildeten Abbauprodukte von Ambroxol gerechnet werden. Bei einigen seltenen Erkrankungen der Bronchien, die mit übermäßiger Sekretansammlung einhergehen (z. B. malignes Ziliensyndrom), sollte dieses Arzneimittel wegen eines möglichen Sekretstaus nur unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden. Kinder Dieses Arzneimittel darf bei Kindern unter 2 Jahren nur auf ärztliche Anweisung hin angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Es sind keine Besonderheiten zu beachten. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren! Sie dürfen das Arzneimittel nach dem angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Nurofen® Junior Fieber- und Schmerzsaft Erdbeer 4% Pflichttext: Nurofen® Junior Fieber - und Schmerzsaft Erdbeer 40 mg/ml Suspension zum Einnehmen Wirkstoff: Ibuprofen Anwendungsgebiete: Kurzzeit. symptomat. Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen, Fieber. Warnhinweise: enthält Maltitol und Natrium. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. NURFD0145 Reckitt Benckiser Deutschland GmbH – 69067 Heidelberg Vomex A Sirup - für Kinder 100 ml Indikation/Anwendung Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen aus der Gruppe der H1-Antihistaminika. Wird eingenommen zur Vorbeugung und Behandlung von Übelkeit und Erbrechen unterschiedlichen Ursprungs, insbesondere bei Reisekrankheit. Hinweis: Dimenhydrinat ist zur alleinigen Behandlung von Übelkeit und Erbrechen im Gefolge einer medikamentösen Krebsbehandlung (Zytostatika-Therapie) nicht geeignet. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Kinder von 6 bis 14 Jahre erhalten 3 - 4 mal täglich 7,5 - 15 ml Sirup (entsprechend 25 - 50 mg Dimenhydrinat pro Einzelgabe), jedoch nicht mehr als 150 mg Dimenhydrinat pro Tag. Kinder ab 6 kg Körpergewicht erhalten 3 - 4 mal täglich 1,25 mg Dimenhydrinat pro Kilogramm Körpergewicht. 1 ml Sirup entspricht 3,3 mg Dimenhydrinat. Zur Orientierung dient die folgende Übersicht: 6 - 10 kg Körpergewicht: Einzeldosis 2,5 ml (entsprechend 8,25 mg Dimenhydrinat) Tagesgesamtdosis 3 - 4 mal 2,5 ml (entsprechend 24,75 - 33 mg Dimenhydrinat) 10 - 15 kg Körpergewicht: Einzeldosis 5,0 ml (entsprechend 16,5 mg Dimenhydrinat) Tagesgesamtdosis 3 - 4 mal 5,0 ml (entsprechend 49,5 - 66 mg Dimenhydrinat) 15 - 25 kg Körpergewicht: Einzeldosis 7,5 ml (entsprechend 24,75 mg Dimenhydrinat) Tagesgesamtdosis 3 - 4 mal 7,5 ml (entsprechend 74,25 - 99 mg Dimenhydrinat) Dauer der Anwendung: Das Arzneimittel ist, wenn vom Arzt nicht anders verordnet, nur zur kurzzeitigen Anwendung vorgesehen. Bei anhaltenden Beschwerden sollte deshalb ein Arzt aufgesucht werden. Spätestens nach 2-wöchiger Behandlung sollte von Ihrem Arzt geprüft werden, ob eine Behandlung weiterhin erforderlich ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten: Vergiftungen mit Dimenhydrinat, dem Wirkstoff dieses Präparates, können lebensbedrohlich sein. Kinder sind besonders gefährdet. Im Falle einer Überdosierung oder Vergiftung ist in jedem Fall unverzüglich ein Arzt (Vergiftungsnotruf z. B.) um Rat zu fragen. Eine Überdosierung ist in erster Linie durch eine Bewusstseinstrübung gekennzeichnet, die von starker Schläfrigkeit bis zu Bewusstlosigkeit reichen kann. Daneben werden folgende Zeichen beobachtet: Pupillenerweiterung, Sehstörungen, beschleunigte Herztätigkeit, Fieber, heiße, gerötete Haut und trockene Schleimhäute, Verstopfung, Erregungszustände, gesteigerte Reflexe und Wahnvorstellungen. Außerdem sind Krämpfe und Atemstörungen möglich, die nach hohen Dosen bis hin zu Atemlähmung und Herz-Kreislauf-Stillstand führen können. Die Beurteilung des Schweregrades der Vergiftung und die Festlegung der erforderlichen Maßnahmen erfolgt durch den Arzt. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben: Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern setzen Sie die Anwendung, wie von Ihrem Arzt verordnet, fort. Wenn Sie die Einnahme abbrechen: Bitte unterbrechen oder beenden Sie die Einnahme nicht, ohne mit Ihrem Arzt zuvor darüber zu sprechen. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Zur Therapie von Übelkeit und Erbrechen werden die Gaben in regelmäßigen Abständen über den Tag verteilt. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind: In Abhängigkeit von der individuellen Empfindlichkeit und der angewendeten Dosis kommt es sehr häufig - insbesondere zu Beginn der Behandlung - zu folgenden Nebenwirkungen: Schläfrigkeit, Benommenheit, Schwindelgefühl und Muskelschwäche. Diese Nebenwirkungen können auch noch am folgenden Tage zu Beeinträchtigungen führen. Häufig können als so genannte "anticholinerge" Begleiterscheinungen Mundtrockenheit, Erhöhung der Herzschlagfolge (Tachykardie), Gefühl einer verstopften Nase, Sehstörungen, Erhöhung des Augeninnendruckes und Störungen beim Wasserlassen auftreten. Auch Magen-Darm-Beschwerden (z. B. Übelkeit, Schmerzen im Bereich des Magens, Erbrechen, Verstopfung oder Durchfall) und Stimmungsschwankungen wurden beobachtet. Ferner besteht, insbesondere bei Kindern, die Möglichkeit des Auftretens so genannter "paradoxer Reaktionen" wie Unruhe, Erregung, Schlaflosigkeit, Angstzustände oder Zittern. Außerdem ist über allergische Hautreaktionen und Lichtempfindlichkeit der Haut (direkte Sonneneinstrahlung meiden!) und Leberfunktionsstörungen (cholestatischer Ikterus) berichtet worden. Blutzellschäden können in Ausnahmefällen vorkommen. Andere mögliche Nebenwirkungen: Bei einer längeren Behandlung mit Dimenhydrinat ist die Entwicklung einer Medikamentenabhängigkeit nicht auszuschließen. Aus diesem Grunde sollte das Arzneimittel nach Möglichkeit nur kurz angewendet werden. Nach längerfristiger täglicher Anwendung können durch plötzliches Beenden der Behandlung vorübergehend Schlafstörungen auftreten. Deshalb sollte in diesen Fällen die Behandlung durch schrittweise Verringerung der Dosis beendet werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Anwendung mit anderen Arzneimitteln: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei gleichzeitiger Einnahme mit anderen zentral dämpfenden Arzneimitteln (Arzneimitteln, die die Psyche beeinflussen, Schlaf-, Beruhigungs-, Schmerz- und Narkosemittel) kann es zu einer gegenseitigen Verstärkung der Wirkungen kommen. Die "anticholinerge" Wirkung kann durch die gleichzeitige Gabe von anderen Stoffen mit anticholinergen Wirkungen (z. B. Atropin, Biperiden oder bestimmte Mittel gegen Depressionen [trizyklische Antidepressiva]) in nicht vorhersehbarer Weise verstärkt werden. Bei gleichzeitiger Gabe mit so genannten Monoaminoxidase-Hemmern (Arzneimitteln, die ebenfalls zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden) kann sich u. U. eine lebensbedrohliche Darmlähmung, Harnverhalten oder eine Erhöhung des Augeninnendruckes entwickeln. Außerdem kann es zum Abfall des Blutdruckes und zu einer verstärkten Funktionseinschränkung des Zentralnervensystems und der Atmung kommen. Deshalb darf das Arzneimittel nicht gleichzeitig mit Hemmstoffen der Monoaminoxidase eingenommen werden. Die gleichzeitige Einnahme mit Arzneimitteln, die ebenfalls das so genannte QT-Intervall im EKG verlängern, z. B. Mittel gegen Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika Klasse IA oder III9, bestimmte Antibiotika (z. B. Erythromycin), Cisaprid, Malaria-Mittel, Mittel gegen Allergien bzw. Magen-/Darmgeschwüre (Antihistaminika) oder Mittel zur Behandlung spezieller geistig-seelischer Erkrankungen (Neuroleptika), oder zu einem Kaliummangel führen können (z. B. bestimmte harntreibende Mittel) ist zu vermeiden. Die Einnahme zusammen mit Arzneimitteln gegen erhöhten Blutdruck kann zu verstärkter Müdigkeit führen. Der Arzt sollte vor der Durchführung von Allergie-Tests über die Anwendung informiert werden, da falsch-negative Testergebnisse möglich sind. Weiterhin ist

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Stand: 27.09.2020
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Schwedt:Einführung in die pharmazeutisc
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Erscheinungsdatum: 01.05.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Einführung in die pharmazeutische Chemie, Titelzusatz: an Beispielen aus der Hausapotheke, Autor: Schwedt, Georg, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer Berlin, Imprint: Springer Spektrum, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Chemie // Medizin // organisch // Organische Chemie // Pharmakotherapie // Psychopharmakotherapie // Therapie // Pharmazie // Rote Liste // Arznei // Arzneimittellehre // Pharmakologie // Biochemie // MEDICAL // Pharmacy // Apotheke, Rubrik: Pharmazie // Pharmakologie, Toxikologie, Seiten: 146, Abbildungen: 30 schwarz-weiße Abbildungen, Bibliographie, Informationen: Book, Gewicht: 249 gr, Verkäufer: averdo

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Hausapotheke Pflanzlich 1 St Set
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Im Set sind enthalten: Kytta® Schmerzsalbe 50 g Iberogast® 20 ml Hametum® Wund- und Heilsalbe 25 g Euminz® 10 ml Kytta® Schmerzsalbe Indikation/Anwendung Das Präparat ist ein Arzneimittel zur äußerlichen Behandlung von Schmerzen und Schwellungen bei Kniegelenksarthrose degenerativen Ursprungs; akuten Muskelschmerzen (Myalgien) im Bereich des Rückens; Verstauchungen, Prellungen und Zerrungen nach Sport- und Unfallverletzungen. Der in dem Arzneimittel enthaltene Wirkstoff Beinwellwurzel-Fluidextrakt dient zur äußerlichen Anwendung gegen Entzündungen, Schwellungen und Schmerzen. Dosierung Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung in der Gebrauchsinformation an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Je nach Größe der zu behandelnden Körperstelle und nach Stärke der Beschwerden, 2 - bis 4-mal täglich ca. 1,2 - 6 g (entspricht einem Salbenstrang von 4 - 18 cm) auftragen. Die Salbe auf die zu behandelnden Körperstellen auftragen und sorgfältig einmassieren. Bei stärkeren Beschwerden kann ein Salbenverband angelegt werden. Dazu werden einmal täglich 10 - 20 g Salbe aufgetragen und mit geeignetem Verbandsmaterial abgedeckt. Dauer der Anwendung Die Anwendung kann bis zum Abklingen der Beschwerden oder nach Anweisung des Arztes weitergeführt werden. Bei Kindern von 3 - 12 Jahren nicht länger als 1 Woche anwenden. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten Fahren Sie mit der Anwendung fort, so wie es in der Dosierungsanleitung beschrieben ist. Wenn Sie die Anwendung vergessen haben Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben. Fahren Sie mit der Anwendung fort, so wie es in der Dosierungsanleitung beschrieben ist. Wenn Sie die Anwendung abbrechen Eine Unterbrechung oder vorzeitige Beendigung der Behandlung ist unbedenklich. Art und Weise Die Salbe auf die zu behandelnden Körperstellen auftragen und sorgfältig einmassieren. Bei stärkeren Beschwerden kann ein Salbenverband angelegt werden. Dazu werden einmal täglich 10 - 20 g Salbe aufgetragen und mit geeignetem Verbandsmaterial abgedeckt. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle Mögliche Nebenwirkungen: Wie bei allen Arzneimitteln zur äußerlichen Anwendung können, bedingt durch individuelle Reaktionen auf die Inhaltsstoffe, in seltenen Fällen örtlich begrenzte Hautreaktionen auftreten. Diese können sich z. B. in Form von Kontaktekzemen, Ekzemen, Schmerzempfindungen und Brennen auf der Haut äußern. Dabei kann es selten auch zu Juckreiz, Rötungen sowie Hautausschlägen (z. B. in Form von Bläschen) kommen. In sehr seltenen Fällen können generalisierte Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, welche u. a. die Haut (z. B. Rötung, Juckreiz, Nesselsucht, Ausschläge, die nicht auf den Auftragungsort beschränkt sind, sowie Angioödeme (plötzliche Schwellungen im Gesicht, der Augenlider und im Mundbereich)), den Magen-Darm-Trakt (z. B. Bauchschmerzen, Übelkeit), die Augen (z. B. allergische Bindehautentzündung) oder die Atemwege (z. B. allergischer Schnupfen, erschwerte Atmung und Spasmen) betreffen können. Andere mögliche Nebenwirkungen: Sonstige Bestandteile können selten schwere allergische Reaktionen hervorrufen; ebenso können sie Überempfindlichkeitsreaktionen, auch Spätreaktionen, hervorrufen. In schweren Fällen sollte ein Arzt konsultiert werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Anwendung mit anderen Arzneimitteln: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Beinwell oder einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind. Schwangerschaft und Stillzeit Die Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit sollte nur nach Rücksprache mit dem Arzt erfolgen. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich bei Kindern unter 3 Jahren, da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen. bei Patienten mit allergischer Vorerkrankung, da diese häufiger zu Überempfindlichkeitsreaktionen neigen. Patienten, die das Arzneimittel zum ersten Mal anwenden, sollten es kleinflächig, z. B. am Handgelenk, auf Verträglichkeit testen. Sollten sich die Beschwerden bei Selbstbehandlung mit dem Arzneimittel nicht innerhalb von 3 - 4 Tagen bessern, ist ein Arzt aufzusuchen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Iberogast® Indikation/Anwendung Dieses Präparat ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Magen-Darm-Erkrankungen. Es wird angewendet zur Behandlung von funktionellen und motilitätsbedingten Magen-Darm-Erkrankungen wie Reizmagen- und Reizdarmsyndrom sowie zur unterstützenden Behandlung der Beschwerden bei Magenschleimhautentzündung (Gastritis). Diese Erkrankungen äußern sich vorwiegend in Beschwerden wie Magenschmerzen, Völlegefühl, Blähungen, Magen-Darm-Krämpfen, Übelkeit und Sodbrennen. Dosierung Soweit nicht anders verordnet, wird dieses Arzneimittel 3mal täglich vor oder zu den Mahlzeiten in etwas Flüssigkeit wie folgt eingenommen: Erwachsene und Jugendliche ab 13 Jahren: 20 Tropfen Kinder von 6 bis 12 Jahren: 15 Tropfen Kinder von 3 bis 5 Jahren: 10 Tropfen Grundsätzlich besteht keine Beschränkung der Anwendungsdauer. Die Dauer der Einnahme richtet sich nach Art, Schwere und Verlauf der Erkrankung. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten? Bisher ergaben sich keine Hinweise auf eine akute Überdosierung. Grundsätzlich ist aber der Alkoholgehalt zu berücksichtigen. Wenn Sie versehentlich einmal 1 bis 2 Einzeldosen mehr als vorgesehen eingenommen haben, d. h. insgesamt 40 bis 60 Tropfen, so hat dies in der Regel keine nachteiligen Folgen. Falls Sie deutlich höhere Dosen eingenommen haben, benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann gegebenenfalls über notwendige Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie das Arzneimittel in zu großen Mengen eingenommen haben, sollen Sie beim nächsten Mal mit der Einnahme, wie vom Arzt verordnet oder in der Dosierungsanleitung beschrieben, fortfahren. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben? Wenn Sie die Einnahme vergessen haben, sollen Sie beim nächsten Mal mit der Einnahme, wie vom Arzt verordnet oder in der Dosierungsanleitung beschrieben, fortfahren. Art und Weise Vor Gebrauch schütteln. Vor oder zu den Mahlzeiten in etwas Flüssigkeit einnehmen. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Sehr selten können Überempfindlichkeitsreaktionen wie z. B. Hautausschlag, Juckreiz, Atembeschwerden auftreten. Bei Auftreten von Nebenwirkungen sollte das Präparat abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden. Dieser kann über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden. Wechselwirkungen Bei der Einnahme mit anderen Arzneimitteln: Bisher sind keine Wechselwirkungen bekannt. Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken: Bisher sind keine Wechselwirkungen bekannt. Gegenanzeigen Dieses Arzneimittel darf nicht eingenommen werden: Bei Überempfindlichkeit (Allergie) gegen die Wirkstoffe dieses Arzneimittels. Bei Kindern unter 3 Jahren darf dieses Arzneimittel nicht eingenommen werden, da keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen. Schwangerschaft und Stillzeit Aus den vorliegenden Daten lassen sich keine Hinweise für Bedenken hinsichtlich der Anwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit ableiten. Gleichwohl soll dieses Arzneimittel während der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit einem Arzt eingenommen werden. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich: Wenn bei erstmaliger Anwendung dieses Arzneimittels die Beschwerden sich nicht bessern, sollte nach einer Woche ein Arzt aufgesucht werden, um organische Ursachen auszuschließen. Sollten sich die Beschwerden unter Einnahme dieses Arzneimittels verschlimmern oder neue Beschwerden hinzukommen, ist grundsätzlich ein Arzt aufzusuchen. Bei Kindern unter 6 Jahren sollte bei Bauchschmerzen grundsätzlich ein Arzt aufgesucht werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch bzw. empfohlener Dosierung ist keine Beeinträchtigung der Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder beim Bedienen von Maschinen zu erwarten. Hametum® Wund- und Heilsalbe Reife Haut reagiert empfindlicher Im Gegensatz zur jugendlichen Haut ist die reife Haut dünner und verletzlicher. Die Regeneration nach kleinen Verletzungen wie Schürfungen oder Schnittwunden läuft bei reifer Haut langsamer als in jungen Jahren ab. Derart empfindliche Haut benötigt Unterstützung bei der Wundheilung mit einer Wundsalbe. Diese bietet Hametum® Wund- und Heilsalbe mit dem pflanzlichen Wirkstoff aus der Zaubernuss (Hamamelis). Kleine Verletzungen sind schnell passiert Mit dem Messer beim Kartoffelschälen abrutschen, an einer dornigen Rose hängen bleiben, sich an einer Türkante stoßen – kleine Verletzungen im Alltag, die jeder kennt. Im Gegensatz zur jugendlichen Haut regeneriert die reife Haut langsamer. Selbst oberflächliche Wunden heilen nicht mehr so rasch, es kann zu kleinen Entzündungen kommen. Hier hilft Hametum® Wund- und Heilsalbe mit dem pflanzlichen Wirkstoff aus der Zaubernuss (Hamamelis), der die Wundheilung fördert. Heilsalbe bei kleinen Wunden Kleine Schnittwunden oder Schürfungen an Arm und Bein kommen bei Haus- und Gartenarbeiten häufig vor. Diese können unter fließendem Wasser gereinigt und vorsichtig abgetupft werden. Hametum® Wund- und Heilsalbe fördert die Wundheilung bei anspruchsvoller und empfindlicher reifer Haut. Mit Hametum® die Wundheilung unterstützen Bei kleinen Hautverletzungen und lokalen Hautentzündungen kann die pflanzliche Hametum® Wund- und Heilsalbe den Wundheilungsprozess – insbesondere bei empfindlicher reifer Haut – unterstützen. Die reichhaltige Salbengrundlage pflegt die gereizte Haut und erhöht deren Elastizität. Der wertvolle Wirkstoff aus der Zaubernuss (Hamamelis) hemmt Juckreiz und Entzündung, stillt kleinere Blutungen und fördert die Wundheilung. Der pflanzliche Wirkstoff aus Hamamelis Hametum® Wund- und Heilsalbe mit dem Wirkstoff der Zaubernuss (Hamamelis) hilft der empfindlichen reifen Haut doppelt: Die reichhaltige Salbengrundlage versorgt die Haut mit Feuchtigkeit und Fett und steigert so die Barrierefunktion. Der wertvolle Wirkstoff aus der Zaubernuss (Hamamelis) hemmt Juckreiz und Entzündung, stillt kleinere Blutungen und fördert die Wundheilung. Euminz® Bei leichten und mittelschweren Kopfschmerzen vom Spannungstyp: wirkt direkt über die Haut blockiert den Schmerz entspannt die Muskulatur steigert den Blutfluss in der Kopfhaut sehr gut verträglich sparsam, hygienisch und praktisch auch für Kinder ab 6 Jahren Pfefferminzöl Euminz® Vorkommen Die Pfefferminze stammt aus Kulturen für den Arzneipflanzenanbau. Sie wächst auf humusreichen feuchten Böden. Pflanzenteile Das unmittelbar vor der Blüte geschnittene Kraut ohne die Wurzel. Effekte Äußerlich: Pfefferminzöl hat auf der Haut einen kühlenden und durchblutungsfördernden Effekt und lindert auf Schläfe und Stirn aufgetragen Kopfschmerzen vom Spannungstyp.

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Stand: 27.09.2020
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Schwedt:Einführung in die pharmazeutisc
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Erscheinungsdatum: 01.05.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Einführung in die pharmazeutische Chemie, Titelzusatz: an Beispielen aus der Hausapotheke, Autor: Schwedt, Georg, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer Berlin, Imprint: Springer Spektrum, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Chemie // Medizin // organisch // Organische Chemie // Pharmakotherapie // Psychopharmakotherapie // Therapie // Pharmazie // Rote Liste // Arznei // Arzneimittellehre // Pharmakologie // Biochemie // MEDICAL // Pharmacy // Apotheke, Rubrik: Pharmazie // Pharmakologie, Toxikologie, Seiten: 146, Abbildungen: 30 schwarz-weiße Abbildungen, Bibliographie, Informationen: Book, Gewicht: 248 gr, Verkäufer: averdo

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Hausapotheke Groß 1 St Set
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Im Set enthalten sind: IBU-ratiopharm® 400 mg akut 20 Schmerztabletten Lopedium® akut 2 mg 10 Hartkapseln Betaisodona® Salbe 25 g Vomex A® Dragees 20 Tabletten Hansaplast Erste Hilfe Pflaster Mix 20 Stips Voltaren® Schmerzgel 60 g Fenistil® Gel 30 g IBU-ratiopharm® 400 mg akut Schmerztabletten Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopf-, Zahn-, Regelschmerzen und Fieber. Ibu-ratiopharm 400 mg akut: Schnelle Hilfe gegen Schmerzen Die Ibu-ratiopharm 400 mg akut-Tabletten wirken bei akuten Schmerzen und gegen Fieber . Jeder kennt es und jeder wird zweifellos im Laufe seines Lebens mehrmals daran leiden: Ein Pochen im Kopf, ein Schlappheitsgefühl und Gliederschmerzen. Schmerzen und Fieber sind häufige Leiden, die in jedem Alter auftreten können. Kopfschmerzen und Erkältungsschmerzen können jeden aus der Bahn werfen und den Alltag mitunter negativ beeinflussen. Auch Fieber ist eine nicht selten auftretende Begleiterscheinung von Erkältungen oder anderen Erkrankungen. Schmerzstillende Medikamente wie die Ibu-ratiopharm 400 mg akut Tabletten können akute Beschwerden lindern und so den Alltag erleichtern. Auch bei plötzlich auftretenden Kopfschmerzen auf Reisen oder im Büro eignen sich die Tabletten aufgrund ihrer guten Verträglichkeit. Ibuprofen gehört zu den meist verwendeten rezeptfrei erhältlichen Schmerzmitteln . Das liegt vor allem an der guten Verträglichkeit, die das Medikament auszeichnet. Der Wirkstoff zählt außerdem zu den sogenannten „sauren“ Schmerzmitteln. Dank dieser Eigenschaft wirkt Ibuprofen nicht nur schmerz- und fiebersenkend, sondern zudem auch entzündungshemmend . Aus diesem Grund wird der Wirkstoff Ibuprofen auch häufig zur symptomatischen Behandlung rheumatischer Beschwerden und entzündungsbedingter Schmerzen angewandt, um einerseits die akuten Schmerzen zu lindern und andererseits die Entzündung als Ursache für die Schmerzen zu hemmen. Wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd Der Wirkstoff Ibuprofen bewirkt, dass die Bildung der sogenannten Prostaglandine, die sich entzündungsfördernd, schmerzauslösend und fiebersteigernd auf den Körper auswirken, vermindert wird. Eingesetzt wird der Wirkstoff vorwiegend zur Linderung von Schmerz- und Entzündungssymptomen und rheumatischen Beschwerden. Auch im Rahmen von sportbedingten Verletzungen können die Ibu-ratiopharm 400 mg akut-Tabletten helfen, die damit einhergehenden Schmerzen zu mindern und verletzte Muskeln und Gelenke zu beruhigen. Die Ibu-ratiopharm 400 mg akut-Tabletten helfen überdies auch, Zahn- oder Regelschmerzen wieder in den Griff zu bekommen, und zeichnen sich durch eine im Allgemeinen gute Verträglichkeit aus. IBU-ratiopharm® 400 mg wird angewendet bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen Fieber Hinweise IBU-ratiopharm® 400 mg akut ist ein entzündungshemmendes, fiebersenkendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/ Analgetikum). Gegenanzeigen IBU-ratiopharm® 400 mg darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile von IBU-ratiopharm® 400 mg sind wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern reagiert haben bei ungeklärten Blutbildungsstörungen bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulcera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen) bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR) bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen bei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen bei schwerer Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) im letzten Drittel der Schwangerschaft bei Kindern unter 12 Jahren, da diese Dosisstärke aufgrund des höheren Wirkstoffgehaltes nicht geeignet ist Allergiehinweise IBU-LYSIN-ratiopharm® darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile Vorverkleisterte Maisstärke, Hypromellose, Croscarmellose-Natrium, Stearinsäure, Hochdisperses Siliciumdioxid, Macrogol 8000, Titandioxid sind. Inhaltsstoffe Der Wirkstoff ist Ibuprofen. Jede Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen. Die sonstigen Bestandteile sind: Vorverkleisterte Maisstärke, Hypromellose, Croscarmellose-Natrium, Stearinsäure, Hochdisperses Siliciumdioxid, Macrogol 8000, Titandioxid. Lopedium® akut 2 mg Indikation/Anwendung Das Arzneimittel wird angewendet - zur symptomatischen Behandlung von akuten Durchfällen für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren, sofern keine ursächliche Therapie zur Verfügung steht. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit Loperamid darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis Erwachsene Zu Beginn der Behandlung von akuten Durchfällen 2 Hartkapseln (entsprechend 4 mg Loperamidhydrochlorid), danach nach jedem ungeformten Stuhl jeweils 1 Hartkapsel (entsprechend 2 mg Loperamidhydrochlorid). Eine tägliche Dosis von 6 Hartkapseln (entsprechend 12 mg Loperamidhydrochlorid) darf nicht überschritten werden. Kinder über 12 Jahre Zu Beginn der Behandlung von akuten Durchfällen und nach jedem ungeformten Stuhl 1 Hartkapsel (entsprechend 2 mg Loperamidhydrochlorid). Eine tägliche Dosis von 4 Hartkapseln (entsprechend 8 mg Loperamidhydrochlorid) darf nicht überschritten werden. Das Arzneimittel ist für Kinder unter 12 Jahren wegen des hohen Wirkstoffgehaltes nicht geeignet. Hierfür stehen nach ärztlicher Verordnung andere Darreichungsformen zur Verfügung. Die Dauer der Anwendung beträgt höchstens 2 Tage. Wenn der Durchfall nach 2 Tagen Behandlung weiterhin besteht, muss das Arzneimittel abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden. Hinweis: Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, als Sie sollten Zeichen einer Überdosierung sind Verstopfung, Darmverschluss und Vergiftungserscheinungen des zentralen Nervensystems (Neurotoxizität) wie Krämpfe, Teilnahmslosigkeit, Schläfrigkeit , gesteigerte und unwillkürlich ablaufende Muskelbewegungen (Choreoathetose), Störung der Koordination von Bewegungsabläufen oder Herabsetzung der Atmung. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Bei Auftreten von Überdosierungserscheinungen wird dieser entsprechende Gegenmaßnahmen einleiten. Die Behandlung richtet sich nach den Überdosierungserscheinungen und dem Krankheitsbild. Art und Weise Die Hartkapseln sollen unzerkaut mit etwas Flüssigkeit (z. B. 1 Glas Wasser) eingenommen werden. Betaisodona® Salbe Indikation/Anwendung Zur wiederholten, zeitlich begrenzten Anwendung als Antiseptikum bei geschädigter Haut, wie z.B. Decubitus (Druckgeschwür) Ulcus cruris (Unterschenkelgeschwür) oberflächlichen Wunden und Verbrennungen infizierten und superinfizierten Hauterkrankungen Dosierung Nehmen Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet wird die Salbe üblicherweise wie folgt angewendet: Tragen Sie die Salbe ein- bis mehrmals täglich auf die geschädigte Stelle gleichmäßig auf. Die Braunfärbung der Salbe ist eine Eigenschaft des Präparates und zeigt seine Wirksamkeit an. Eine zunehmende Entfärbung weist auf ein Nachlassen der Wirksamkeit des Präparates hin. Bei vollständiger Entfärbung ist keine Wirksamkeit mehr gegeben. Wenn Sie eine weitgehende Entfärbung der Salbe bemerken, sollten Sie das Präparat erneut auftragen. Dauer der Anwendung Die Anwendung der Salbe sollte so lange fortgeführt werden, wie noch Anzeichen einer Entzündung bestehen. Sollten sich nach einer mehrtägigen (2 bis 5 Tage), regelmäßigen Anwendung Ihre Beschwerden nicht gebessert haben, oder sollten nach Abschluss der Behandlung erneut Beschwerden auftreten, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten Bitte lesen Sie, welche Nebenwirkungen möglich sind? Art und Weise Die Salbe ist ausschließlich zur äußerlichen Anwendung bestimmt. Salbe auf die geschädigte Stelle gleichmäßig auftragen. Falls erforderlich, kann anschließend ein Verband angelegt werden. Hinweis Die Salbe ist fettfrei und auswaschbar. Im Allgemeinen lässt sie sich aus Textilien und anderen Materialien mit warmem Wasser und Seife entfernen. In hartnäckigen Fällen helfen Ammoniak (Salmiakgeist) oder Fixiersalz (Natriumthiosulfat). Beides ist in Apotheken oder Drogerien erhältlich. Vomex A® Dragees Indikation/Anwendung Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen aus der Gruppe der H1-Antihistaminika. Wird angewendet zur Vorbeugung und Behandlung von Übelkeit und Erbrechen unterschiedlichen Ursprungs, insbesondere bei Reisekrankheit. Hinweis: Dimenhydrinat ist zur alleinigen Behandlung von Übelkeit und Erbrechen im Gefolge einer medikamentösen Krebsbehandlung (Zytostatika-Therapie) nicht geeignet. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die Dosierung von Dimenhydrinat soll sich am Körpergewicht der Patienten orientieren. Bei kleinen Kindern kann schon eine einmalige Gabe zur Linderung der Beschwerden ausreichen. Wenn vom Arzt nicht anders verordnet, sollten dabei Tagesdosen von 5 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht nicht überschritten werden. Das bedeutet, dass Kinder mit einem Körpergewicht unter 30 kg im Allgemeinen nicht mehr als 2 Dragees am Tag erhalten sollten. Im Allgemeinen beträgt die Dosierung für Erwachsene und Jugendliche über 14 Jahre: 1 - 4 mal täglich 1 - 2 Dragees (entsprechend 50 - 400 mg Dimenhydrinat täglich), jedoch nicht mehr als 400 mg Dimenhydrinat pro Tag. Kinder von 6 bis 14 Jahre: 1 - 3 mal täglich 1 Dragee (entsprechend 50 - 150 mg Dimenhydrinat täglich), jedoch nicht mehr als 150 mg Dimenhydrinat pro Tag. Für Kinder bis zu 6 Jahren stehen spezielle niedriger dosierte Darreichungsformen zur Verfügung. Dauer der Anwendung: Das Arzneimittel ist, wenn vom Arzt nicht anders verordnet, nur zur kurzzeitigen Anwendung vorgesehen. Bei anhaltenden Beschwerden sollte deshalb ein Arzt aufgesucht werden. Spätestens nach 2-wöchiger Behandlung sollte von Ihrem Arzt geprüft werden, ob eine Behandlung weiterhin erforderlich ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten: Vergiftungen mit Dimenhydrinat, dem Wirkstoff, können lebensbedrohlich sein. Kinder sind besonders gefährdet. Im Falle einer Überdosierung oder Vergiftung ist in jedem Fall unverzüglich ein Arzt (Vergiftungsnotruf z. B.) um Rat zu fragen. Eine Überdosierung ist in erster Linie durch eine Bewusstseinstrübung gekennzeichnet, die von starker Schläfrigkeit bis zu Bewusstlosigkeit reichen kann. Daneben werden folgende Zeichen beobachtet: Pupillenerweiterung, Sehstörungen, beschleunigte Herztätigkeit, Fieber, heiße, gerötete Haut und trockene Schleimhäute, Verstopfung, Erregungszustände, gesteigerte Reflexe und Wahnvorstellungen. Außerdem sind Krämpfe und Atemstörungen möglich, die nach hohen Dosen bis hin zu Atemlähmung und Herz-Kreislauf-Stillstand führen können. Die Beurteilung des Schweregrades der Vergiftung und die Festlegung der erforderlichen Maßnahmen erfolgt durch den Arzt. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben: Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern setzen Sie die Anwendung wie von Ihrem Arzt verordnet fort. Wenn Sie die Einnahme abbrechen: Bitte unterbrechen oder beenden Sie die Anwendung nicht, ohne mit Ihrem Arzt zuvor darüber zu sprechen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Die Dragees sollen unzerkaut und mit reichlich Flüssigkeit eingenommen werden. Zur Prophylaxe der Reisekrankheit erfolgt die erstmalige Gabe ca. 1/2 - 1 Stunde vor Reisebeginn. Zur Therapie von Übelkeit und Erbrechen werden die Gaben in regelmäßigen Abständen über den Tag verteilt. Hansaplast Erste Hilfe Pflaster Mix Erste Hilfe Pflaster Mix Für jede Wunde geeignet Die praktische Mischung aus 20 Pflastern in verschiedenen Größen für alle Fälle. Optimaler Schutz im Alltag Verschiedene Pflastergrößen und -sorten für unterschiedliche Bedürfnisse Beinhaltet Sensitive, Universal, Aqua Protect und Fingerstrips Erste Hilfe Pflaster Mix: 20 Pflaster in unterschiedlichen Größen Mit dem Erste Hilfe Pflaster Mix unterstützt Hansaplast in Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz Erste Hilfe Kurse für Kinder an Schulen – um diese schon frühzeitig an das Thema Erste Hilfe heranzuführen und die Motivation zum Helfen zu fördern. Neben den Pflastern enthält die Packung wichtige Tipps für den Erste Hilfe Fall. Der Pflaster Mix selbst ist ideal für den Alltag zuhause, für den Urlaub und für unterwegs geeignet. Er passt in jede Tasche und dank der verschiedenen Pflastergrößen können Schürf- und Schnittwunden sofort versorgt werden. Der Erste Hilfe Pflaster Mix enthält: 6 x besonders hautfreundliche Hansaplast Sensitive Pflaster (50 x 72 mm) 6 x wasserabweisende Hansaplast Universal Pflaster (30 x 72 mm) 4 x wasserfeste Hansaplast Aqua Protect Pflaster (65 x 25 mm) 4 x extralange Hansaplast Fingerstrips (120 x 19 mm) Anwendung: 1. Schritt: Reinigen Sie die Wunde und entfernen Sie vorsichtig kleine Fremdkörper oder Verschmutzungen. 2. Schritt: Trocknen Sie die Haut um die Wunde herum vorsichtig ab. 3. Schritt: Bringen Sie das Pflaster an, ohne es zu dehnen und vermeiden Sie Faltenbildung. Verwenden Sie jedes Pflaster nur einmal. Voltaren® Schmerzgel Indikation/Anwendung Schmerzstillendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Analgetikum). Zur symptomatischen Behandlung von Schmerzen bei akuten Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen in Folge stumpfer Traumen, z. B. Sport- und Unfallverletzungen; der gelenknahen Weichteile (z. B. Schleimbeutel, Sehnen, Sehnenscheiden, Bänder, Muskelansätze und Gelenkkapseln) bei Arthrose der Knie- und Fingergelenke; bei Epicondylitis (Entzündung der Sehnenansätze im Bereich des Ellenbogens, auch Tennisellenbogen bzw. Golferellenbogen genannt); bei akuten Muskelschmerzen z. B. im Rückenbereich. Anwendungsgebiet bei Jugendlichen über 14 Jahren Zur Kurzzeitbehandlung. Zur lokalen, symptomatischen Behandlung von Schmerzen bei akuten Prellungen, Zerrungen oder Verstauchungen infolge eines stumpfen Traumas. Dosierung Wenden Sie das Präparat immer genau wie in beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist das Gel 3- bis 4-mal täglich anzuwenden. Je nach Größe der zu behandelnden schmerzhaften Stelle ist eine kirsch- bis walnussgroße Menge, entsprechend 1 - 4 g Gel (11,6 - 46,4 mg Diclofenac, Diethylaminsalz), erforderlich. Die maximale Tagesdosis beträgt 16 g Gel (entsprechend 185,6 mg Diclofenac, Diethylaminsalz). Ältere Patienten Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich. Jedoch sollten ältere Menschen bei der Anwendung auf Nebenwirkungen besonders achten und ggf. mit Ihrem Arzt oder Apotheker Rücksprache halten. Eingeschränkte Nieren- oder Leberfunktion Es ist keine Dosisreduktion erforderl

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Malm Natur-Apotheke - 500 Rezepturen für die ga...
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Erscheinungsdatum: 06.03.2017, Einband: Gebunden, Titelzusatz: 500 Rezepturen für die ganze Familie, Autor: Malm, Liesel, Verlag: Verlagsbuchhandlung Bassermann'sche, F, Co-Verlag: Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Apotheke Gottes // Erkältung // Gesundheit // Hausapotheke // Hausmittel // Heilkräuter // Heilpflanzen // Kräuterapotheke // Naturapotheke // Naturheilmittel, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 304 S., durchgehend farbig bebildert, Seiten: 304, Format: 2.6 x 26.4 x 21.8 cm, Gewicht: 1331 gr, Verkäufer: averdo

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Im Set enthalten sind: IBU-ratiopharm® 400 mg akut 10 Schmerztabletten Voltaren® Schmerzgel 60 g Iberogast® 20 ml Bepanthen® Wund- und Heilsalbe 20 g Hansaplast Erste Hilfe Pflaster Mix 20 Stips IBU-ratiopharm® 400 mg akut Schmerztabletten Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopf-, Zahn-, Regelschmerzen und Fieber. Ibu-ratiopharm 400 mg akut: Schnelle Hilfe gegen Schmerzen Die Ibu-ratiopharm 400 mg akut-Tabletten wirken bei akuten Schmerzen und gegen Fieber . Jeder kennt es und jeder wird zweifellos im Laufe seines Lebens mehrmals daran leiden: Ein Pochen im Kopf, ein Schlappheitsgefühl und Gliederschmerzen. Schmerzen und Fieber sind häufige Leiden, die in jedem Alter auftreten können. Kopfschmerzen und Erkältungsschmerzen können jeden aus der Bahn werfen und den Alltag mitunter negativ beeinflussen. Auch Fieber ist eine nicht selten auftretende Begleiterscheinung von Erkältungen oder anderen Erkrankungen. Schmerzstillende Medikamente wie die Ibu-ratiopharm 400 mg akut Tabletten können akute Beschwerden lindern und so den Alltag erleichtern. Auch bei plötzlich auftretenden Kopfschmerzen auf Reisen oder im Büro eignen sich die Tabletten aufgrund ihrer guten Verträglichkeit. Ibuprofen gehört zu den meist verwendeten rezeptfrei erhältlichen Schmerzmitteln . Das liegt vor allem an der guten Verträglichkeit, die das Medikament auszeichnet. Der Wirkstoff zählt außerdem zu den sogenannten „sauren“ Schmerzmitteln. Dank dieser Eigenschaft wirkt Ibuprofen nicht nur schmerz- und fiebersenkend, sondern zudem auch entzündungshemmend . Aus diesem Grund wird der Wirkstoff Ibuprofen auch häufig zur symptomatischen Behandlung rheumatischer Beschwerden und entzündungsbedingter Schmerzen angewandt, um einerseits die akuten Schmerzen zu lindern und andererseits die Entzündung als Ursache für die Schmerzen zu hemmen. Wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd Der Wirkstoff Ibuprofen bewirkt, dass die Bildung der sogenannten Prostaglandine, die sich entzündungsfördernd, schmerzauslösend und fiebersteigernd auf den Körper auswirken, vermindert wird. Eingesetzt wird der Wirkstoff vorwiegend zur Linderung von Schmerz- und Entzündungssymptomen und rheumatischen Beschwerden. Auch im Rahmen von sportbedingten Verletzungen können die Ibu-ratiopharm 400 mg akut-Tabletten helfen, die damit einhergehenden Schmerzen zu mindern und verletzte Muskeln und Gelenke zu beruhigen. Die Ibu-ratiopharm 400 mg akut-Tabletten helfen überdies auch, Zahn- oder Regelschmerzen wieder in den Griff zu bekommen, und zeichnen sich durch eine im Allgemeinen gute Verträglichkeit aus. IBU-ratiopharm® 400 mg wird angewendet bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen Fieber Hinweise IBU-ratiopharm® 400 mg akut ist ein entzündungshemmendes, fiebersenkendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/ Analgetikum). Gegenanzeigen IBU-ratiopharm® 400 mg darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile von IBU-ratiopharm® 400 mg sind wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern reagiert haben bei ungeklärten Blutbildungsstörungen bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulcera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen) bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR) bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen bei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen bei schwerer Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) im letzten Drittel der Schwangerschaft bei Kindern unter 12 Jahren, da diese Dosisstärke aufgrund des höheren Wirkstoffgehaltes nicht geeignet ist Allergiehinweise IBU-LYSIN-ratiopharm® darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile Vorverkleisterte Maisstärke, Hypromellose, Croscarmellose-Natrium, Stearinsäure, Hochdisperses Siliciumdioxid, Macrogol 8000, Titandioxid sind. Inhaltsstoffe Der Wirkstoff ist Ibuprofen. Jede Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen. Die sonstigen Bestandteile sind: Vorverkleisterte Maisstärke, Hypromellose, Croscarmellose-Natrium, Stearinsäure, Hochdisperses Siliciumdioxid, Macrogol 8000, Titandioxid. Voltaren® Schmerzgel Indikation/Anwendung Schmerzstillendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Analgetikum). Zur symptomatischen Behandlung von Schmerzen bei akuten Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen in Folge stumpfer Traumen, z. B. Sport- und Unfallverletzungen; der gelenknahen Weichteile (z. B. Schleimbeutel, Sehnen, Sehnenscheiden, Bänder, Muskelansätze und Gelenkkapseln) bei Arthrose der Knie- und Fingergelenke; bei Epicondylitis (Entzündung der Sehnenansätze im Bereich des Ellenbogens, auch Tennisellenbogen bzw. Golferellenbogen genannt); bei akuten Muskelschmerzen z. B. im Rückenbereich. Anwendungsgebiet bei Jugendlichen über 14 Jahren Zur Kurzzeitbehandlung. Zur lokalen, symptomatischen Behandlung von Schmerzen bei akuten Prellungen, Zerrungen oder Verstauchungen infolge eines stumpfen Traumas. Dosierung Wenden Sie das Präparat immer genau wie in beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist das Gel 3- bis 4-mal täglich anzuwenden. Je nach Größe der zu behandelnden schmerzhaften Stelle ist eine kirsch- bis walnussgroße Menge, entsprechend 1 - 4 g Gel (11,6 - 46,4 mg Diclofenac, Diethylaminsalz), erforderlich. Die maximale Tagesdosis beträgt 16 g Gel (entsprechend 185,6 mg Diclofenac, Diethylaminsalz). Ältere Patienten Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich. Jedoch sollten ältere Menschen bei der Anwendung auf Nebenwirkungen besonders achten und ggf. mit Ihrem Arzt oder Apotheker Rücksprache halten. Eingeschränkte Nieren- oder Leberfunktion Es ist keine Dosisreduktion erforderlich. Kinder und Jugendliche (unter 14 Jahren) Bei Jugendlichen im Alter von 14 Jahren und älter wird dem Patienten/den Eltern geraten, einen Arzt aufzusuchen, falls das Arzneimittel länger als 7 Tage zur Schmerzbehandlung benötigt wird oder die Symptome sich verschlechtern. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von zu stark oder zu schwach ist. Dauer der Anwendung In der Regel ist in Abhängigkeit der zugrunde liegenden Erkrankung eine Anwendungsdauer über 1 - 3 Wochen ausreichend. Für eine darüber hinausgehende Behandlungsdauer liegen keine Untersuchungen vor. Bei Beschwerden, die sich nach 3 - 5 Tagen nicht verbessert haben oder sich verschlimmern, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten Da bei der äußerlichen Anwendung des Präparates der Gesamtorganismus weitestgehend geschont wird, ist auch bei großflächiger und länger dauernder Anwendung eine Überdosierung äußerst unwahrscheinlich. Bei deutlicher Überschreitung der empfohlenen Dosierung bei der Anwendung auf der Haut sollte das Gel wieder entfernt und mit Wasser abgewaschen werden. Bei versehentlichem Verschluckenl, benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt, der über geeignete Maßnahmen entscheiden wird. Wenn Sie die Anwendung vergessen haben Wurde einmal die Anwendung vergessen, wenden Sie das Gel entweder sofort an oder warten Sie bis zum gewohnten Zeitpunkt entsprechend der vorgegebenen Dosierung. Sollten Sie sich unsicher sein, was zu tun ist, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Art und Weise Das Gel auf die betroffene Körperregion dünn auftragen und leicht einreiben. Anschließend sollten die Hände gewaschen werden, außer, diese die zu behandelnde Stelle sind. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Infektionen und parasitäre Erkrankungen Sehr selten: pustelartiger Hautausschlag. Erkrankungen des Immunsystems Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Nesselsucht); Gesichtsschwellung (Angioödem). Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums Sehr selten: Asthma. Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts Sehr selten: Magen-Darm-Beschwerden. Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes Häufig: Hautausschlag, Ekzem, Hautrötung (Erythem), Dermatitis (einschließlich Kontaktdermatitis), Juckreiz (Pruritus). Gelegentlich: Schuppenbildung, Austrocknen der Haut, Ödem. Selten: Hautentzündung mit Blasenbildung (Bullöse Dermatitis). Sehr selten: Lichtempfindlichkeit mit Auftreten von Hauterscheinungen nach Lichteinwirkung (Photosensibilisierung). Wenn das Arzneimittel großflächig auf die Haut aufgetragen und über einen längeren Zeitraum angewendet wird, ist das Auftreten von Nebenwirkungen, die ein bestimmtes Organsystem oder auch den gesamten Organismus betreffen nicht auszuschließen. Diese Nebenwirkungen sind vergleichbar mit solchen, die unter Umständen bei Einnahme anderer Diclofenac-haltiger Arzneimittel auftreten können. Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen? Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen feststellen oder vermuten, wenden Sie das Arzneimittel nicht weiter an und informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Bei bestimmungsgemäßer, äußerlicher Anwendung sind bisher keine Wechselwirkungen bekannt geworden. Gegenanzeigen Darf nicht angewendet werden: wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff Diclofenac, einen der sonstigen Bestandteile oder andere gegen andere Arzneimittel zur Behandlung von Schmerzen, Fieber oder Entzündungen, wie Ibuprofen oder Acetylsalicylsäure (ein Wirkstoff, der u. a. zur Unterdrückung der Blutgerinnung verwendet wird) sind. Symptome einer allergischen Reaktion auf diese Arzneimittel können sich unter anderem durch: pfeifenden Atem oder Kurzatmigkeit (Asthma), Hautausschläge mit Bläschenbildung und Nesselsucht, Schwellung von Gesicht oder Zunge, laufende Nase äußern. auf offenen Verletzungen, Entzündungen oder Infektionen der Haut, sowie auf Ekzemen oder Schleimhäuten; im letzten Schwangerschaftsdrittel; bei Kindern unter 12 Jahren. Wenden Sie das Präparat nicht an, wenn einer der vorgenannten Punkte auf Sie zutrifft. Schwangerschaft und Stillzeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel sollte das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Im letzten Schwangerschaftsdrittel dürfen Sie das Arneimittel nicht anwenden, da ein erhöhtes Risiko von Komplikationen für Mutter und Kind nicht auszuschließen ist. Stillzeit Diclofenac geht in geringen Mengen in die Muttermilch über. Das Arzneimittel sollte während der Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Hierbei sollte das Arzneimittel nicht im Brustbereich oder über einen längeren Zeitraum auf große andere Hautbereiche aufgetragen werden. Patientenhinweise Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Wenn das Präparat großflächig auf die Haut aufgetragen und über einen längeren Zeitraum angewendet wird, ist das Auftreten von Nebenwirkungen, die ein bestimmtes Organsystem oder auch den gesamten Organismus betreffen, nicht auszuschließen. Diese Nebenwirkungen sind vergleichbar mit solchen, die unter Umständen bei Einnahme anderer Diclofenac-haltiger Arzneimittel auftreten können. Sie können einen Verband, jedoch keinen Okklusivverbandes (dicht abschließender Verband) benutzen. Vor Anlegen eines Verbandes sollte das Arzneimittel einige Minuten auf der Haut eintrocknen. Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich bei akuten Zuständen, die mit starker Rötung, Schwellung oder Überwärmung von Gelenken einhergehen, bei andauernden Gelenkbeschwerden oder bei heftigen Rückenschmerzen, die in die Beine ausstrahlen und/oder mit neurologischen Ausfallerscheinungen (z. B. Taubheitsgefühl, Kribbeln) verbunden sind, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Bei Beschwerden, die sich nach 3 - 5 Tagen nicht verbessert haben oder sich verschlimmern, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Wenn Sie an Asthma, Heuschnupfen oder Nasenschleimhautschwellungen (sog. Nasenpolypen) oder chronischen bronchienverengenden (obstruktiven) Lungenerkrankungen, chronischen Atemwegsinfektionen (besonders gekoppelt mit heuschnupfenartigen Erscheinungen) oder an Überempfindlichkeit gegen andere Schmerz- und Rheumamittel aller Art leiden, sind Sie bei der Anwendung des Arzneimittels durch Asthmaanfälle (sog. Analgetika-Intoleranz/Analgetika-Asthma), örtliche Haut- oder Schleimhautschwellung (sog. Quincke-Ödem) oder Urtikaria eher gefährdet als andere Patienten. In diesem Fall darf Voltaren Schmerzgel nur unter bestimmten Vorsichtsmaßnahmen (Notfallbereitschaft) und direkter ärztlicher Kontrolle angewendet werden. Das gleiche gilt für Patienten, die auch gegen andere Stoffe überempfindlich (allergisch) reagieren, wie z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz oder Nesselfieber. Sollte während der Behandlung ein Hautausschlag auftreten, beenden Sie die Behandlung. Es sollte darauf geachtet werden, dass Kinder mit ihren Händen nicht mit eingeriebenen Hautpartien in Kontakt gelangen. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Iberogast® Indikation/Anwendung Dieses Präparat ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Magen-Darm-Erkrankungen. Es wird angewendet zur Behandlung von funktionellen und motilitätsbedingten Magen-Darm-Erkrankungen wie Reizmagen- und Reizdarmsyndrom sowie zur unterstützenden Behandlung der Beschwerden bei Magenschleimhautentzündung (Gastritis). Diese Erkrankungen äußern sich vorwiegend in Beschwerden wie Magenschmerzen, Völlegefühl, Blähungen, Magen-Darm-Krämpfen, Übelkeit und Sodbrennen. Dosierung Soweit nicht anders verordnet, wird dieses Arzneimittel 3mal täglich vor oder zu den Mahlzeiten in etwas Flüssigkeit wie folgt eingenommen: Erwachsene und Jugendliche ab 13 Jahren: 20 Tropfen Kinder von 6 bis 12 Jahren: 15 Tropfen Kinder von 3 bis 5 Jahren: 10 Tropfen Grundsätzlich besteht keine Beschränkung der Anwendungsdauer. Die Dauer der Einnahme richtet sich nach Art, Schwere und Verlauf der Erkrankung. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten? Bisher ergaben sich keine Hinweise auf eine akute Überdosierung. Grundsätzlich ist aber der Alkoholgehalt zu berücksichtigen. Wenn Sie versehentlich einmal 1 bis 2 Einzeldosen mehr als vorgesehen eingenommen haben, d. h. insgesamt 40 bis 60 Tropfen, so hat dies in der Regel keine nachteiligen Folgen. Falls Sie deutlich höhere Dosen eingenommen haben

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Stand: 27.09.2020
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FeniHydrocort 0,25% Creme
9,98 € *
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Familienprodukt für die Reise- und Hausapotheke Zur Linderung von Entzündungssymptomen der Haut Gegen Sonnebrand & Sonnenallergie Bewährte Niedrigdosierung für Kinder Für alle Hauttypen Wirkstoff Hydrocortison. Zusammensetzung 2,5 mg Hydrocortison in 1 g Creme. Sonstige Bestandteile: Glycerol 85%, [(Z)-Octodec-9-en-1-yl]oleat, emulgierender Cetylstearalkohol, mittelkettige Triglyceride, Octyldodecano, Glycerolmonostearat, Dimeticon, Kaliumsorbat, Carbomer, Natriumedetat, Trometamol, gereinigtes Wasser. FeniHydrocort® Creme 0,25% lindert leichte Entzündungssymptome der Haut bei Erwachsenen und Kindern ab dem 6. Lebensjahr. Anwendungs-bereiche/ Indikation Zur Linderung von leichten Entzündungssymptomen der Haut bei Erwachsenen und Kindern ab dem 6. Lebensjahr. Wirkung/ Wirkweise / Anwendungsdauer Soweit nich anders verordnet wird FeniHydrocort® Creme 0,25% zu Beginn der Behandlung 1-2 mal täglich dünn auf die erkrankten Hautstellen aufgetragen. Mit Besserung des Krankheitsbildes genügt meist eine einmalige Applikation pro Tag. FeniHydrocort® Creme 0,25% sollte ohne Rücksprache mit dem Arzt nicht länger als 4 Wochen angewendet werden. Pflichttext FeniHydrocort Creme 0,25 % für Erwachsene und Kinder ab dem vollendeten 6. Lebensjahr (Wirkstoff: Hydrocortison). Zur Linderung von Entzündungssymptomen der Haut. Enthält Cetylstearylalkohol und Kaliumsorbat. Bitte Packungsbeilage beachten. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Rezeptfrei in Ihrer Apotheke - Referenz: Fen1-E02

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Stand: 27.09.2020
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China-Oel® mit 3 Inhalatoren 100 ml Ätherisches Öl
Unser Tipp
25,33 € *
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China-Oel ® Pfefferminzöl – Die Heilkraft der Natur für Ihre Hausapotheke Die Pfefferminze (Mentha x piperita) wird aufgrund ihrer beruhigenden, krampflösenden, entzündungshemmenden sowie schmerzstillenden Eigenschaften bereits seit Jahrhunderten in vielen medizinischen Bereichen als wichtige Heilpflanze geschätzt und eingesetzt. Das in China-Oel® Produkten enthaltene Pfefferminzöl wird durch Wasserdampf-Destillation aus den blühenden, oberirdischen Teilen der Mentha x piperita L. gewonnen und unterliegt einer ständigen pharmazeutischen Kontrolle, um die gleichbleibende hohe Qualität der Produkte zu gewährleisten. China-Oel® China-Oel® ist ein frei verkäufliches Arzneimittel, das erstmals im Jahre 1957 auf dem deutschen Markt verkauft wurde und seitdem in nahezu jeder deutschen Apotheke Einzug gehalten hat. Darüber hinaus ist China-Oel® auch in über 40 Ländern weltweit erhältlich. Das 100 % reine und alkoholfreie Pfefferminzöl ist die ideale Ergänzung in Ihrer Hausapotheke und zeichnet sich vor allem durch seine vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten aus: Zur Inhalation und Einnahme bei Erkältung Zur äußerlichen Anwendung bei Kopfschmerzen Zur äußerlichen Anwendung bei Muskelschmerzen Zur Einnahme bei Verdauungsbeschwerden Ihre Vorteile auf einen Blick: 100 % reines pflanzliches Pfefferminzöl zur Inhalation, Einnahme und äußerlichen Anwendung Ideal bei Erkältung, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen und Verdauungsbeschwerden Ohne Alkohol Ideal für Ihre Hausapotheke Hergestellt in Deutschland Pflichttext: China-Oel. Wirkstoff: Pfefferminzöl. Zur Einnahme bei krampfartigen Beschwerden der Gallenwege und des Magen-Darm-Bereichs, zur Einnahme oder Inhalation bei Erkältungskrankheiten der oberen Atemwege, zur äußerlichen Anwendung bei Muskelschmerzen (Myalgien) und nervenschmerzähnlichen (neuralgiformen) Beschwerden. Bei Beschwerden, die länger als eine Woche andauern oder periodisch wiederkehren, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Stand der Information: 09/2008. Was ist China-Pfefferminzöl und wofür wird es angewendet? Chiana-Pfefferminzöl ist ein pflanzliches Magen-Darmmittel zur Behandlung von Atemwegserkrankungen / Mund- und Rachenmittel / Einreibung bei Muskelschmerzen und nervenschmerzähnlichen Beschwerden. Anwendungsgebiete: Innerliche Anwendung bei: krampfartigen Beschwerden im oberen Magen-Darm-Trakt und der Gallenwege; Katarrhen der oberen Luftwege; Mundschleimhautentzündungen Äußerliche Anwendung bei: Muskelschmerzen und nervenschmerzähnlichen Beschwerden; Katarrhen der oberen Luftwege. Wenn Sie sich nach 7 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt Wie ist China-Pfefferminzöl einzunehmen/anzuwenden? Wenden Sie Chiana-Pfefferminzöl immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: Einnahme: Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren nehmen 2 bis 3 mal täglich 3 bis 4 Tropfen (0,08 - 0,12ml) Chiana-Pfefferminzöl in einem Glas warmem Wasser ein. Chiana-Pfefferminzöl sollte nicht auf nüchternem Magen eingenommen werden. Nicht länger als 2 Wochen anwenden! Inhalation: Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren geben bis zu 3 mal täglich 3–4 Tropfen in heißes Wasser und inhalieren bei geschlossenen Augen. Das Produkt enthält je nach größe einen Inhalator, der die kontrollierte Inhalation erleichtert. Nicht länger als 2 Wochen anwenden! Äußerliche Anwendung: Bei Husten und Erkältungen 2–3 Tropfen bis zu dreimal täglich auf Brust oder Rücken einmassieren. Nicht länger als 2 Wochen anwenden! Bei Muskelschmerzen 2–3 Tropfen bis zu dreimal täglich in die betreffende Stelle einmassieren. Nicht länger als 4 Wochen anwenden. Wenn Sie eine größere Menge Chiana-Pfefferminzöl eingenommen/angewendet haben als Sie sollten: Innerliche Anwendung: Eine erhebliche Überdosierung bei der Einnahme kann zu schweren Magen-Darm- Beschwerden, Diarrhoe, Schädigungen der Darmschleimhaut, epileptischen Anfällen, Bewusstlosigkeit, Apnoe, Übelkeit, Herzrhythmusstörungen, Ataxie und anderen Problemen des Zentral-Nervensystems führen. In diesen Fällen sollte eine Magenspülung vorgenommen werden und der Patient unter ärztlicher Beobachtung ggf. mit symptomatischer Behandlung gestellt werden. Inhalation: Inhalation großer Dosen von Menthol kann zu Schwindelgefühlen, Verwirrung, Muskelschwäche, Übelkeit oder Doppelsichtigkeit führen. Äußerliche Anwendung: Es wurden keine Fälle von Überdosierung berichtet. Wenn Sie die Einnahme/Anwendung von Chiana Pfefferminzöl vergessen haben Nehmen/Wenden Sie nicht die doppelte Dosis ein/an, wenn Sie die vorherige Einnahme /Anwendung vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Wenden Sie sich bei erheblicher Überdosierung sofort an einen Arzt. Inhalt der Packung und weitere Informationen Was Chiana-Pfefferminzöl enthält: Wirkstoffe: Der alleinige Wirkstoff von Chiana-Pfefferminzöl ist Pfefferminzöl. 10,0 ml Chiana-Pfefferminzöl enthalten Pfefferminzöl 10,0 ml. Die sonstigen Bestandteile sind: Das Präparat enthält keine sonstigen Bestandteile Wie Chiana-Pfefferminzöl aussieht und Inhalt der Packung: Chiana-Pfefferminzöl ist eine klare, leicht gelblich bis grüngelblich gefärbte Flüssigkeit.Die Verpackung besteht aus einer charakteristischen 10ml Klarglas-Flasche im Umkarton bzw. einer charakteristischen 25ml oder 100ml Klarglasflasche mit 1 bzw. 3 Inhalatoren im Umkarton Gebrauchsanweisung Inhalator: 1. Zum Öffnen des China-Oel Inhalators blaues Kappenoberteil abziehen. 2. Kappenoberteil mit Aufnahme-Vlies ganz herausziehen. 3. 2–3 Tropfen China-Oel entlang des Vliesröhrchens verteilen. 4. Kappenoberteil mit Aufnahme-Vlies in das Inhalatorunterteil einführen und schließen. 5. Zur Behandlung des Nasenraums: Blaue Seite wechselseitig in die Nasenlöcher einführen und kräftig durch die Nase einatmen. 6. Zur Behandlung des Rachenraums: Weiße Seite des Inhalators in den Mund nehmen und tief durchatmen. Wissenswertes über den China-Oel Inhalator Der China-Oel Inhalator dient zum Inhalieren von China-Oel. Durch das Inhalieren gelangt das China-Oel an die Nasen- und Mundschleimhäute sowie durch das tiefe Einatmen in die Atemwege und kann dort seine arzneiliche Wirkung entfalten. Pflege und Reinigung des China-Oel Inhalators Nach Benutzung eines China-Oel Inhalators diesen äußerlich mit einem frischen Tuch abreiben und zweckmäßigerweise in der Original-Packung aufbewahren! Mit dem China-Oel Inhalator unterwegs Der Vorteil des China-Oel Inhalators liegt darin, dass China-Oel jederzeit und überall, wie z. B. im Büro, Theater, Auto oder auf Reisen, benutzt werden kann. Der Inhalator ist einfach und unproblematisch zu handhaben und kann jeweils mit 2–3 Tropfen China-Oel nachgefüllt werden. Hinweis Den Inhalator nur höchstens 1 cm in die Nasenlöcher bzw. den Mund einführen. Auf keinen Fall verschlucken! Vor Kindern geschützt aufbewahren! Beim Aufträufeln des China-Oels auf das Vliesröhrchen darauf achten, dass China-Oel nicht in die Augen gelangt!

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Stand: 27.09.2020
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FeniHydrocort 0,25% Creme
5,24 € *
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Familienprodukt für die Reise- und Hausapotheke Zur Linderung von Entzündungssymptomen der Haut Gegen Sonnebrand & Sonnenallergie Bewährte Niedrigdosierung für Kinder Für alle Hauttypen Wirkstoff Hydrocortison. Zusammensetzung 2,5 mg Hydrocortison in 1 g Creme. Sonstige Bestandteile: Glycerol 85%, [(Z)-Octodec-9-en-1-yl]oleat, emulgierender Cetylstearalkohol, mittelkettige Triglyceride, Octyldodecano, Glycerolmonostearat, Dimeticon, Kaliumsorbat, Carbomer, Natriumedetat, Trometamol, gereinigtes Wasser. FeniHydrocort® Creme 0,25% lindert leichte Entzündungssymptome der Haut bei Erwachsenen und Kindern ab dem 6. Lebensjahr. Anwendungs-bereiche/ Indikation Zur Linderung von leichten Entzündungssymptomen der Haut bei Erwachsenen und Kindern ab dem 6. Lebensjahr. Wirkung/ Wirkweise / Anwendungsdauer Soweit nich anders verordnet wird FeniHydrocort® Creme 0,25% zu Beginn der Behandlung 1-2 mal täglich dünn auf die erkrankten Hautstellen aufgetragen. Mit Besserung des Krankheitsbildes genügt meist eine einmalige Applikation pro Tag. FeniHydrocort® Creme 0,25% sollte ohne Rücksprache mit dem Arzt nicht länger als 4 Wochen angewendet werden. Pflichttext FeniHydrocort Creme 0,25 % für Erwachsene und Kinder ab dem vollendeten 6. Lebensjahr (Wirkstoff: Hydrocortison). Zur Linderung von Entzündungssymptomen der Haut. Enthält Cetylstearylalkohol und Kaliumsorbat. Bitte Packungsbeilage beachten. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Rezeptfrei in Ihrer Apotheke - Referenz: Fen1-E02

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Stand: 27.09.2020
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Traumeel® S Ampullen 100 St Ampullen
Highlight
150,94 € *
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Bewegung fördert die Gesundheit: Traumeel® S –wieder fit für Sport und Alltag Traumeel® S sollte in keiner Hausapotheke und Sporttasche fehlen Natürliche Wirkstoffe gegen akute Beschwerden, z.B. Arnika, Calendula, Hamamelis und Beinwell Besonders effektiv als starkes Duo aus Tabletten und Creme Volkssport Wandern: Gesunde Bewegung und aktive Erholung Wandern – neudeutsch: Trekking – ist in Deutschland sehr beliebt. Mehr als 6,5 Millionen Bundesbürger schnüren regelmäßig ihren Rucksack, um auf „Schusters Rappen“ die Natur zu genießen. Trekking ist ein Generationen übergreifender Sport, der sich in allen Lebensphasen ausüben lässt, auch in reiferen Jahren. Körperliche Untätigkeit schadet auf Dauer der Gesundheit. Als Folgen des Bewegungsmangels können Übergewicht, Zuckerkrankheit und Gelenkprobleme auftreten. Besonders häufig sind die Knie davon betroffen. Um bis ins hohe Alter fit zu bleiben, ist deshalb regelmäßige Bewegung besonders wichtig. Vom Baby- bis ins hohe Seniorenalter Aber auch schon in jüngeren Jahren halten sich viele Menschen mit Trekking fit. Und viele spätere Wanderfreunde waren schon als Kleinkinder mit den Eltern in der Natur unterwegs – als Baby in der Trage auf Mamas oder Papas Schultern. Für junge Familien ist Trekking ideal: Kinder können sich an der frischen Luft austoben und lernen ganz nebenbei die unberührte Natur kennen. Dass Wandern so beliebt ist, hat viele Gründe: Es ist unkompliziert und man muss zunächst keine spezielle Technik erlernen. Eine aufwändige Ausrüstung ist zum Wandern nicht nötig, schon ein kleiner Tagesrucksack und bequeme Funktionskleidung genügen. Am geeigneten Schuhwerk sollte man allerdings nicht sparen. Wanderschuhe sollten über den Knöchel gehen, ein Antirutschprofil haben und für Touren im Gebirge auch über einen Geröllschutz verfügen. Auch die Passform der Schuhe ist wichtig. Hierzu lässt man sich am besten in einem Fachgeschäft beraten. Gerade ältere Menschen brauchen besonders weiche, bequeme Schuhe, um schmerzhaften Druckstellen vorzubeugen. Traumeel-Tipp für die Wandertour: Trekkingstöcke unterstützen die Gelenke Viele Wanderer bevorzugen das Gehen mit Trekkingstöcken. Mit der richtigen Technik muss man bergauf nicht alle Kraft aus den Beinen holen. Das entlastet die Waden- und Oberschenkelmuskulatur und kräftigt darüber hinaus den Oberkörper, der stärker in die Bewegung einbezogen und gekräftigt wird. Beim Bergabgehen werden durch den Einsatz von Stöcken die Knie weniger stark belastet. Kniemanschetten sorgen für mehr Stabilität und können Überlastungen vorbeugen. Wichtig: Bandagen sollten nur beim Bergabgehen und in der Ebene getragen werden, da sie beim Bergaufgehen die Muskulatur bei ihrer Arbeit behindern. Pflichttext Traumeel® S Flüssige Verdünnung zur Injektion Reg.-Nr.: 2522503.00.00 Anw.geb.: Reg. homöopath. Arzneim., daher ohne Angabe einer therap. Indikation. Zu Risiken u. Nebenwirk. lesen Sie die Packungsbeilage u. fragen Sie Ihren Arzt o. Apotheker. Biologische Heilmittel Heel GmbH, Dr.-Reckeweg-Straße 2-4 , 76532 Baden-Baden, www.heel.de

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Stand: 27.09.2020
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Isopropylalkohol 70% V/v Hetterich
3,49 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Anwendungsgebiet von Isopropylalkohol 70% V/v Hetterich (Packungsgröße: 100 ml)Isopropylalkohol 70% V/v Hetterich (Packungsgröße: 100 ml) wird zur Desinfektion der Haut vor z.B. Injektionen und für die hygienische Händedesinfektion eingesetzt. Die schnelle und praktische Desinfektion macht Isopropylalkohol 70% V/v Hetterich (Packungsgröße: 100 ml) in jeder Hausapotheke unverzichtbar. Isopropylalkohol 70% V/v Hetterich (Packungsgröße: 100 ml) aus Ihrer Apotheke kann auch für kühlende, abschwellende und desinfizierende Umschläge benutzt werden.Wirkungsweise von Isopropylalkohol 70% V/v Hetterich (Packungsgröße: 100 ml)Der Wirkstoff Propanol in Isopropylalkohol 70% V/v Hetterich (Packungsgröße: 100 ml) wirkt auf Krankheitserreger abtötend. Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenWirkstoffe von Isopropylalkohol 70% V/v Hetterich (Packungsgröße: 100 ml): 100g Lösung enthält:62,8g 2-PropanolHilfsstoffe von Isopropylalkohol 70% V/v Hetterich (Packungsgröße: 100 ml): gereinigtes WasserGegenanzeigenBei Überempfindlichkeit gegenüber einen der oben genannten Inhaltsstoffe sollte das Produkt nicht angewendet werden. Wenn das Produkt eingeatmet wird, kann es zu Schläfrigkeit und Benommenheit kommen.Dosierung Zur hygienischen Händedesinfektion werden die Hände mit der Lösung eingerieben und 30 Sekunden lang mit der Lösung feucht gehalten. Zur chirurgischen Händedesinfektion werden Hände und Unterarme mit der Lösung eingerieben und 5 Minuten lang feucht gehalten. Zur Desinfektion vor einfachen Injektionen und Punktionen peripherer Gefäße wird die Haut mit der Lösung sorgfältig abgerieben und 15 Sekunden lang feucht gehalten. Zur Desinfektion vor Operationen und vor Punktionen von Gelenken wird die Haut mit der Lösung sorgfältig abgerieben und 1 Minute lang feucht gehalten. Zur Desinfektion von talgdrüsenreicher Haut wird die Haut mit der Lösung sorgfältig abgerieben und 10 Minuten lang feucht gehalten. Für Kühlumschläge ist die Lösung mit gleichen Teilen Wasser verdünnt anzuwenden. HinweiseVermeiden Sie den Augenkontakt. Da Isopropylalkohol 70% V/v Hetterich (Packungsgröße: 100 ml) keine Sporen abtötet, ist die Lösung nicht zur Aufbewahrung von steriler Instrumente und Spritzen geeignet.Isopropylalkohol 70% V/v Hetterich (Packungsgröße: 100 ml) können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Traumeel® S 250 Tabletten + Traumeel® S 100 g C...
Bestseller
44,02 € *
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Bewegung fördert die Gesundheit: Traumeel® S … wieder fit für Sport und Alltag! Traumeel® S sollte in keiner Hausapotheke und Sporttasche fehlen Natürliche Wirkstoffe gegen akute Beschwerden, z.B. Arnika, Calendula, Hamamelis und Beinwell Besonders effektiv als starkes Duo aus Tabletten und Creme Volkssport Wandern: Gesunde Bewegung und aktive Erholung Wandern – neudeutsch: Trekking – ist in Deutschland sehr beliebt. Mehr als 6,5 Millionen Bundesbürger schnüren regelmäßig ihren Rucksack, um auf „Schusters Rappen“ die Natur zu genießen. Trekking ist ein Generationen übergreifender Sport, der sich in allen Lebensphasen ausüben lässt, auch in reiferen Jahren. Körperliche Untätigkeit schadet auf Dauer der Gesundheit. Als Folgen des Bewegungsmangels können Übergewicht, Zuckerkrankheit und Gelenkprobleme auftreten. Besonders häufig sind die Knie davon betroffen. Um bis ins hohe Alter fit zu bleiben, ist deshalb regelmäßige Bewegung besonders wichtig. Vom Baby- bis ins hohe Seniorenalter Aber auch schon in jüngeren Jahren halten sich viele Menschen mit Trekking fit. Und viele spätere Wanderfreunde waren schon als Kleinkinder mit den Eltern in der Natur unterwegs – als Baby in der Trage auf Mamas oder Papas Schultern. Für junge Familien ist Trekking ideal: Kinder können sich an der frischen Luft austoben und lernen ganz nebenbei die unberührte Natur kennen. Dass Wandern so beliebt ist, hat viele Gründe: Es ist unkompliziert und man muss zunächst keine spezielle Technik erlernen. Eine aufwändige Ausrüstung ist zum Wandern nicht nötig, schon ein kleiner Tagesrucksack und bequeme Funktionskleidung genügen. Am geeigneten Schuhwerk sollte man allerdings nicht sparen. Wanderschuhe sollten über den Knöchel gehen, ein Antirutschprofil haben und für Touren im Gebirge auch über einen Geröllschutz verfügen. Auch die Passform der Schuhe ist wichtig. Hierzu lässt man sich am besten in einem Fachgeschäft beraten. Gerade ältere Menschen brauchen besonders weiche, bequeme Schuhe, um schmerzhaften Druckstellen vorzubeugen. Traumeel-Tipp für die Wandertour: Trekkingstöcke unterstützen die Gelenke Viele Wanderer bevorzugen das Gehen mit Trekkingstöcken. Mit der richtigen Technik muss man bergauf nicht alle Kraft aus den Beinen holen. Das entlastet die Waden- und Oberschenkelmuskulatur und kräftigt darüber hinaus den Oberkörper, der stärker in die Bewegung einbezogen und gekräftigt wird. Beim Bergabgehen werden durch den Einsatz von Stöcken die Knie weniger stark belastet. Kniemanschetten sorgen für mehr Stabilität und können Überlastungen vorbeugen. Wichtig: Bandagen sollten nur beim Bergabgehen und in der Ebene getragen werden, da sie beim Bergaufgehen die Muskulatur bei ihrer Arbeit behindern. Dosierung und Art der Anwendung Traumeel-Creme wird ein- bis dreimal täglich dünn auf die betroffenen Stellen aufgetragen (soweit nicht anders verordnet). Auch ein Salbenverband ist möglich. Das Präparat kann auch bei Kleinkindern und Schulkindern angewendet werden. Ergänzend lässt man, soweit nicht anders verordnet, dreimal täglich eine Tablette im Mund zergehen. Traumeel S sollte ohne ärztlichen Rat nicht länger als acht Wochen eingenommen werden. Pflichttexte Traumeel® S • Tabletten Reg.-Nr.: 2522108.00.00 Anw.geb.: Reg. homöopath. Arzneim., daher ohne Angabe einer therap. Indikation. Warnhinweise: Enth. Lactose. Packungsbeilage beachten. 1 Tabl. = 0,025 BE. Zu Risiken u. Nebenwirk. lesen Sie die Packungsbeilage u. fragen Sie Ihren Arzt o. Apotheker. Biologische Heilmittel Heel GmbH, Dr.-Reckeweg-Straße 2-4, 76532 Baden-Baden, www.heel.de Traumeel® S • Creme Reg.-Nr.: 2522113.00.00 Anw.geb.: Reg. homöopath. Arzneim., daher ohne Angabe einer therap. Indikation. Warnhinweise: Enth. Cetylstearylalkohol. Packungsbeilage beachten. Zu Risiken u. Nebenwirk. lesen Sie die Packungsbeilage u. fragen Sie Ihren Arzt o. Apotheker. Biologische Heilmittel Heel GmbH, Dr.-Reckeweg-Straße 2-4 , 76532 Baden-Baden, www.heel.de

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Isopropylalkohol 70% V/v Hetterich
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Anwendungsgebiet von Isopropylalkohol 70% V/v Hetterich (Packungsgröße: 200 ml)Isopropylalkohol 70% V/v Hetterich (Packungsgröße: 200 ml) wird zur Desinfektion der Haut vor z.B. Injektionen und für die hygienische Händedesinfektion eingesetzt. Die schnelle und praktische Desinfektion macht Isopropylalkohol 70% V/v Hetterich (Packungsgröße: 200 ml) in jeder Hausapotheke unverzichtbar. Isopropylalkohol 70% V/v Hetterich (Packungsgröße: 200 ml) aus Ihrer Apotheke kann auch für kühlende, abschwellende und desinfizierende Umschläge benutzt werden.Wirkungsweise von Isopropylalkohol 70% V/v Hetterich (Packungsgröße: 200 ml)Der Wirkstoff Propanol in Isopropylalkohol 70% V/v Hetterich (Packungsgröße: 200 ml) wirkt auf Krankheitserreger abtötend. Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenWirkstoffe von Isopropylalkohol 70% V/v Hetterich (Packungsgröße: 200 ml): 100g Lösung enthält:62,8g 2-PropanolHilfsstoffe von Isopropylalkohol 70% V/v Hetterich (Packungsgröße: 200 ml): gereinigtes WasserGegenanzeigenBei Überempfindlichkeit gegenüber einen der oben genannten Inhaltsstoffe sollte das Produkt nicht angewendet werden. Wenn das Produkt eingeatmet wird, kann es zu Schläfrigkeit und Benommenheit kommen.Dosierung Zur hygienischen Händedesinfektion werden die Hände mit der Lösung eingerieben und 30 Sekunden lang mit der Lösung feucht gehalten. Zur chirurgischen Händedesinfektion werden Hände und Unterarme mit der Lösung eingerieben und 5 Minuten lang feucht gehalten. Zur Desinfektion vor einfachen Injektionen und Punktionen peripherer Gefäße wird die Haut mit der Lösung sorgfältig abgerieben und 15 Sekunden lang feucht gehalten. Zur Desinfektion vor Operationen und vor Punktionen von Gelenken wird die Haut mit der Lösung sorgfältig abgerieben und 1 Minute lang feucht gehalten. Zur Desinfektion von talgdrüsenreicher Haut wird die Haut mit der Lösung sorgfältig abgerieben und 10 Minuten lang feucht gehalten. Für Kühlumschläge ist die Lösung mit gleichen Teilen Wasser verdünnt anzuwenden. HinweiseVermeiden Sie den Augenkontakt. Da Isopropylalkohol 70% V/v Hetterich (Packungsgröße: 200 ml) keine Sporen abtötet, ist die Lösung nicht zur Aufbewahrung von steriler Instrumente und Spritzen geeignet.Isopropylalkohol 70% V/v Hetterich (Packungsgröße: 200 ml) können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Traumeel® S Ampullen 10 St Ampullen
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Bewegung fördert die Gesundheit: Traumeel® S –wieder fit für Sport und Alltag Traumeel® S sollte in keiner Hausapotheke und Sporttasche fehlen Natürliche Wirkstoffe gegen akute Beschwerden, z.B. Arnika, Calendula, Hamamelis und Beinwell Besonders effektiv als starkes Duo aus Tabletten und Creme Volkssport Wandern: Gesunde Bewegung und aktive Erholung Wandern – neudeutsch: Trekking – ist in Deutschland sehr beliebt. Mehr als 6,5 Millionen Bundesbürger schnüren regelmäßig ihren Rucksack, um auf „Schusters Rappen“ die Natur zu genießen. Trekking ist ein Generationen übergreifender Sport, der sich in allen Lebensphasen ausüben lässt, auch in reiferen Jahren. Körperliche Untätigkeit schadet auf Dauer der Gesundheit. Als Folgen des Bewegungsmangels können Übergewicht, Zuckerkrankheit und Gelenkprobleme auftreten. Besonders häufig sind die Knie davon betroffen. Um bis ins hohe Alter fit zu bleiben, ist deshalb regelmäßige Bewegung besonders wichtig. Vom Baby- bis ins hohe Seniorenalter Aber auch schon in jüngeren Jahren halten sich viele Menschen mit Trekking fit. Und viele spätere Wanderfreunde waren schon als Kleinkinder mit den Eltern in der Natur unterwegs – als Baby in der Trage auf Mamas oder Papas Schultern. Für junge Familien ist Trekking ideal: Kinder können sich an der frischen Luft austoben und lernen ganz nebenbei die unberührte Natur kennen. Dass Wandern so beliebt ist, hat viele Gründe: Es ist unkompliziert und man muss zunächst keine spezielle Technik erlernen. Eine aufwändige Ausrüstung ist zum Wandern nicht nötig, schon ein kleiner Tagesrucksack und bequeme Funktionskleidung genügen. Am geeigneten Schuhwerk sollte man allerdings nicht sparen. Wanderschuhe sollten über den Knöchel gehen, ein Antirutschprofil haben und für Touren im Gebirge auch über einen Geröllschutz verfügen. Auch die Passform der Schuhe ist wichtig. Hierzu lässt man sich am besten in einem Fachgeschäft beraten. Gerade ältere Menschen brauchen besonders weiche, bequeme Schuhe, um schmerzhaften Druckstellen vorzubeugen. Traumeel-Tipp für die Wandertour: Trekkingstöcke unterstützen die Gelenke Viele Wanderer bevorzugen das Gehen mit Trekkingstöcken. Mit der richtigen Technik muss man bergauf nicht alle Kraft aus den Beinen holen. Das entlastet die Waden- und Oberschenkelmuskulatur und kräftigt darüber hinaus den Oberkörper, der stärker in die Bewegung einbezogen und gekräftigt wird. Beim Bergabgehen werden durch den Einsatz von Stöcken die Knie weniger stark belastet. Kniemanschetten sorgen für mehr Stabilität und können Überlastungen vorbeugen. Wichtig: Bandagen sollten nur beim Bergabgehen und in der Ebene getragen werden, da sie beim Bergaufgehen die Muskulatur bei ihrer Arbeit behindern. Pflichttext Traumeel® S Flüssige Verdünnung zur Injektion Reg.-Nr.: 2522503.00.00 Anw.geb.: Reg. homöopath. Arzneim., daher ohne Angabe einer therap. Indikation. Zu Risiken u. Nebenwirk. lesen Sie die Packungsbeilage u. fragen Sie Ihren Arzt o. Apotheker. Biologische Heilmittel Heel GmbH, Dr.-Reckeweg-Straße 2-4 , 76532 Baden-Baden, www.heel.de

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 27.09.2020
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Isopropylalkohol 70% V/v Hetterich
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Anwendungsgebiet von Isopropylalkohol 70% V/v Hetterich (Packungsgröße: 500 ml)Isopropylalkohol 70% V/v Hetterich (Packungsgröße: 500 ml) wird zur Desinfektion der Haut vor z.B. Injektionen und für die hygienische Händedesinfektion eingesetzt. Die schnelle und praktische Desinfektion macht Isopropylalkohol 70% V/v Hetterich (Packungsgröße: 500 ml) in jeder Hausapotheke unverzichtbar. Isopropylalkohol 70% V/v Hetterich (Packungsgröße: 500 ml) aus Ihrer Apotheke kann auch für kühlende, abschwellende und desinfizierende Umschläge benutzt werden.Wirkungsweise von Isopropylalkohol 70% V/v Hetterich (Packungsgröße: 500 ml)Der Wirkstoff Propanol in Isopropylalkohol 70% V/v Hetterich (Packungsgröße: 500 ml) wirkt auf Krankheitserreger abtötend. Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenWirkstoffe von Isopropylalkohol 70% V/v Hetterich (Packungsgröße: 500 ml): 100g Lösung enthält:62,8g 2-PropanolHilfsstoffe von Isopropylalkohol 70% V/v Hetterich (Packungsgröße: 500 ml): gereinigtes WasserGegenanzeigenBei Überempfindlichkeit gegenüber einen der oben genannten Inhaltsstoffe sollte das Produkt nicht angewendet werden. Wenn das Produkt eingeatmet wird, kann es zu Schläfrigkeit und Benommenheit kommen.Dosierung Zur hygienischen Händedesinfektion werden die Hände mit der Lösung eingerieben und 30 Sekunden lang mit der Lösung feucht gehalten. Zur chirurgischen Händedesinfektion werden Hände und Unterarme mit der Lösung eingerieben und 5 Minuten lang feucht gehalten. Zur Desinfektion vor einfachen Injektionen und Punktionen peripherer Gefäße wird die Haut mit der Lösung sorgfältig abgerieben und 15 Sekunden lang feucht gehalten. Zur Desinfektion vor Operationen und vor Punktionen von Gelenken wird die Haut mit der Lösung sorgfältig abgerieben und 1 Minute lang feucht gehalten. Zur Desinfektion von talgdrüsenreicher Haut wird die Haut mit der Lösung sorgfältig abgerieben und 10 Minuten lang feucht gehalten. Für Kühlumschläge ist die Lösung mit gleichen Teilen Wasser verdünnt anzuwenden. HinweiseVermeiden Sie den Augenkontakt. Da Isopropylalkohol 70% V/v Hetterich (Packungsgröße: 500 ml) keine Sporen abtötet, ist die Lösung nicht zur Aufbewahrung von steriler Instrumente und Spritzen geeignet.Isopropylalkohol 70% V/v Hetterich (Packungsgröße: 500 ml) können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Myrrhinil-Intest® 200 St Überzogene Tabletten
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MYRRHINIL-INTEST® Myrrhe, Kamille & Kaffeekohle bei Magen-Darm-Störungen Traditionelles pflanzliches Arzneimittel bei Magen-Darm-Störungen die mit Durchfällen einhergehen Myrrhe wirkt u.a. entzündungshemmend, entkrampfend und stärkt die Darmbarriere Kamille wirkt u.a. entzündungshemmend, antibakteriell und entblähend Kaffeekohle zeigt neben entzündungshemmenden auch aufsaugende Eigenschaften, schädliche Stoffe können gebunden und ausgeschieden werden HILFT BEI DURCHFALL, KRÄMPFEN UND BLÄHUNGEN MYRRHINIL-INTEST® wird seit über 60 Jahren erfolgreich zur unterstützenden Behandlung bei Magen-Darm-Störungen mit unspezifischem Durchfall, begleitet von leichten Krämpfen und Blähungen eingesetzt. Bei folgenden Magen-Darm-Störungen – die mit Durchfällen einhergehen – hat sich die unterstützende Behandlung mit dieser Pflanzenkombination bewährt: •Unspezifische Magen-Darm-Erkrankungen mit Krämpfen und Blähungen •Durchfalldominantem Reizdarmsyndrom •Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa •Unspezifische Durchfallerkrankungen •Nahrungsmittelunverträglichkeiten mit Durchfall •Pilzinfektionen im Darm MYRRHE, KAMILLE UND KAFFEEKOHLE MYRRHINIL-INTEST® ist in der Zusammensetzung einzigartig: Myrrhe, Kamille und Kaffeekohle – Arzneipflanzen mit einer langen Tradition. Die drei Arzneipflanzen greifen an verschiedenen Punkten im Magen-Darm-Trakt an („Multi-Target-Effekt“) und verstärken sich in ihrer Wirkung gegenseitig. Das Wissen um die Wirksamkeit beruht nicht nur auf Überlieferung und langjähriger therapeutischer Erfahrung, sondern auch auf aktuellen wissenschaftlichen Studien deutscher Universitäten und Kliniken. VORTEILE AUF EINEN BLICK MYRRHINIL-INTEST® ist breit einsetzbar bei Magen-Darm-Störungen mit Durchfällen Durch die Multi-Target-Wirkung können Magen-Darm-Störungen umfassend behandelt werden Zugelassen für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren MYSTISCHE MYRRHE Die Myrrhe gehört zu den ältesten Heilmitteln der Menschheit. Myrrhe wird heute vorwiegend bei ent- zündlichen Erkrankungen eingesetzt. Besonders gut erforscht wurden in der jüngeren Vergangenheit die Wirkungen zur Stärkung der Darmbarriere und zur Linderung von Darmkrämpfen. Störungen der ver- schiedenen Funktionen des Magen-Darm-Trakts sind sehr häufig. Sie äußern sich in z.B. Blähungen, Krämpfen und Durchfall („Diarrhoe“). AKUTER DURCHFALL Hinter dem akuten, also plötzlich auftretenden Durchfall, steckt fast immer eine Infektion mit Viren oder Bakterien. Ein typisches Beispiel hierfür ist der Reisedurchfall. Aber auch Lebensmittelvergiftungen, Medikamente oder etwa der übermäßige Verzehr von Produkten mit Zuckeraustauschstoffen kommen als Ursache in Frage. CHRONISCHER DURCHFALL Der längerdauernde oder immer wieder auftretende chronische Durchfall hängt ursächlich oft mit verschie- denen Krankheiten zusammen, wie beispielsweise dem Reizdarmsyndrom, chronisch-entzündlichen Darm- erkrankungen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder einer exokrinen Pankreasinsuffizienz (EPI). Wie viele Tabletten MYRRHINIL-INTEST® dürfen eingenommen werden? Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren nehmen 3mal täglich 4 überzogene Tabletten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit vor den Mahlzeiten ein. Kann ich MYRRHINIL-INTEST® wegen der Kaffeekohle (Koffein) auch am Abend einnehmen? Eine Tablette MYRRHINIL-INTEST® enthält ungefähr genau so viel Koffein wie 1ml Kaffee. Eine aufputschende Wirkung ist daher nicht zu erwarten. Wann sollten Blähungen behandelt werden? Der Abgang von Darmgasen ist zwar meist harmlos, aber oft störend – akustisch als auch für die Nase. Jeder, der sich durch seine Blähungen beeinträchtigt fühlt, sollte etwas dagegen unternehmen. Die pflanzliche Hausapotheke kann hier Hilfe bieten mit Arzneipflanzen wie Kümmel, Anis, Kamille, Gelbwurz, Fenchel oder Myrrhe – wenn man sie als Tee oder Gewürz nutzt. Auch rein pflanzliche Fertigarzneimittel können Blähungen lindern. Zusammensetzung: 1 überzogene Tablette enthält: 100 mg Myrrhepulver, 50 mg Kaffeekohlepulver, 70 mg Trockenextrakt aus Kamillenblüten (4-6:1); Auszugsmittel: Ethanol 60 % (m/m). Die sonstigen Bestandteile sind: Gelbes Wachs, Calciumcarbonat, Carnaubawachs, Cellulosepulver, Eisenoxide und -hydroxide E 172, Eisen(III)-oxid E 172, Sprühgetrockneter Glucose-Sirup, Kakaobutter, Macrogol 6000, Povidon K-90, Schellack (gebleicht, wachsfrei), hochdisperses Siliciumdioxid, Stearinsäure (Ph.Eur.) [pflanzlich], Sucrose, Talkum, Titandioxid E 171 Verzehrempfehlung: Nehmen Sie die Tabletten bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (vorzugsweise 1 Glas Wasser), wenn möglich vor den Mahlzeiten, ein. Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: 3mal täglich je 4 überzogene Tabletten. Kinder zwischen 6 und 11 Jahren: Wegen unzureichender Daten wird die Anwendung bei Kindern zwischen 6 und 11 Jahren nicht empfohlen. Kinder unter 6 Jahren: Die Anwendung ist nicht vorgesehen, da die Darreichungsform ungeeignet ist (siehe Abschnitt 2). Zur Behandlung einer derartigen Erkrankung bei Säuglingen und Kleinkindern sollte ein Arzt aufgesucht werden. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Hinweis: MYRRHINIL-INTEST®sollte erst dann abgesetzt werden, wenn ein geformter Stuhl zu beobachten ist. Bei fortdauernden Krankheitssymptomen über zwei Tage, mit Blutbeimengungen oder Temperaturerhöhung, oder beim Auftreten anderer als der in der Packungsbeilage erwähnten Nebenwirkungen ist ein Arzt aufzusuchen. MYRRHINIL-INTEST®darf nicht eingenommen werden, - wenn Sie allergisch gegen Kamille, andere Korbblütler, Myrrhe, Kaffeekohle oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. - von Kindern unter 6 Jahren. Aufbewahrung: Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Behältnis (Durchdrückpackung) und der Faltschachtel angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Inhalt: 200 Tabletten Herstellerdaten: Repha GmbH Biologische Arzneimittel Alt-Godshorn 87 30855 Langenhagen

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