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Desinfektion Lösung in Sprühflasche Bodfeld Apo...
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Handdesinfektion Lösung in Sprühflasche 500 ml Das Desinfektionsmittel wird unter hohen Qualitätsstandards hergestellt und ist in seiner Wirkung mit Sterillium Virugard vergleichbar. Es eignet sich hervorragend zur Desinfektion von Händen, Haut und Flächen. Zusammensetzung Ethanol 96 % (V/V) 416,65 ml Wasserstoffperoxid 3 % 20,85 ml Glycerol 98 % 7,25 ml Gereinigtes Wasser zu 500,00 ml Hygienische Händedesinfektion – Gebrauchsanweisung Geben Sie eine ausreichende Menge der Desinfektions-Lösung in die hohle Hand. Verreiben Sie das Desinfektionsmittel für 30 Sekunden sorgfältig auf allen Arealen der Hände. Achten Sie darauf, alle Hautpartien zu erfassen und während der Einreibezeit feucht zu halten. Insbesondere die Fingerkuppen und Daumen erfordern besonderes Augenmerk. Diese sind am häufigsten in Kontakt mit verkeimten Oberflächen. Sie sollten bei der Desinfektion Ihrer Hände aber auch die Handrücken und Zwischenräume der Finger nicht vernachlässigen. Wichtige Hinweise Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Von Hitze, heißen Oberflächen, Funken, offenen Flammen und anderen Zündquellen fernhalten. Nicht rauchen. Behälter dicht verschlossen halten. Bei Kontakt mit den Augen einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen und weiter spülen. Hersteller Bodfeld-Apotheke – Holger Neubert Am Platenberg 13 38889 Blankenburg

Anbieter: Bodfeld Apotheke
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In dem Buch „Kaffee-Apotheke: Die Bohne für mehr Gesundheit“ präsentiert der Autor und Ernährungs-Wissenschaftler Dr. Malte Rubach spannendes Fachwissen über die Auswirkungen von Kaffee auf den Körper. Neben dem geschmacklichen Genuss, bietet die Kaffeebohne mit ihren Inhaltsstoffen viele Einsatzmöglichkeiten. In dem Kaffee-Ratgeber geht Rubach auch auf Kaffee-Mythen ein und zeigt auf, welchen man keinen Glauben schenken sollte. Weiterhin enthält der Ratgeber auch sensationelle Rezepte direkt aus der Kaffee-Rösterei. Das Buch der Droemer Knaur Verlagsgruppe hat ein Hardcover und besteht aus 176 Seiten.

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TAXOFIT Magnesium 600 FORTE Depot Tabletten 30 Stück Für erhöhten Bedarf hoch dosiert für Muskeln, Herz, Nervensystem, Energieleistung. Bei intensiver körperlicher Belastung, Sport, Stress oder in der Nacht. 600 mg Magnesium sinnvoll kombiniert mit Vit. B1, B6, B12 für den Energiestoffwechsel. 2-Phasen-Depot für Sofort- und Langzeit-Versorgung des Körpers. Packungsgrößen 30 Tabletten (039761) taxofit® Magnesium 600 FORTE Depot Tabletten erhalten Sie in Apotheken, Drogerien und Fachabteilungen der Kauf- und Warenhäuser. Produkteigenschaften: Bezeichnung: Nahrungsergänzungsmittel mit dem Mineralstoff Magnesium und Vitaminen. Verwendung/Anwendung/Verzehrempfehlung: 1 Tablette täglich mit etwas Flüssigkeit zu einer Mahlzeit unzerkaut schlucken, deckt den Tagesbedarf eines Erwachsenen zu 382% an Vitamin B1, 429% an Vitamin B6, 360% an Vitamin B12 und 160% an Magnesium (gemäß Lebensmittel-Informationsverordnung). Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Aufbewahrungsbedingungen: Bitte trocken und nicht über 25 C lagern. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Zutaten: Magnesiumoxid, Magnesium-carbonat, Füllstoffe (Cellulose, vernetzte Carboxymethylcel-lulose),Trennmittel (Magnesiumsalze der Speisefettsäuren, Siliciumdioxid, Talkum, Mono-und Diglyceride von Speisefettsäuren), Stärke, Geliermittel Hydroxypropyl-methylcellulose, pflanzliches Fett (Palmöl ganz gehärtet), Pyridoxinhydrochlorid, Thiaminmononitrat, Überzugsmittel Speisefettsäuren, Cyanocobalamin, Farbstoff Titandioxid. Ohne: Kunstliche Farbstoffe und Aromen, Süßungsmittel, tierische Bestandteile, Gluten, Fractose/Lactose. Allergene: Keine enthalten. Nettofüllmenge: 50,4 g (30 Tabletten) Ursprungsland des Lebensmittels: Deutschland MCM KLOSTERFRAU Vertriebsgesellschaft GmbH Gereonsmühlengasse 1-11 50670 Köln Weitere verpflichtende Angaben: Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Quelle: Angaben der Verpackung Stand: 04/2015

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Details: PZN: 00209763 Anbieter: Sandoz Pharmaceuticals GmbH Packungsgr.: 20St Produktname: Zink-Sandoz Darreichungsform: Brausetabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Zinkmangel Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas). Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen und metallischem Geschmack kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Zink ist ein lebensnotwendiges Spurenelement. Es beeinflusst die Funktion von Vitaminen und Enzymen und wirkt sich auf Zellwachstum und Immunsystem aus. Äußerlich auf der Haut angewendet wirkt Zink gegen Krankheitserreger und Entzündungen und fördert die Wundheilung. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Magengeschwür - Eingeschränkte Nierenfunktion - Nierenversagen Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind. Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen Zink! - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Cyclamat (E-Nummer E 952) oder gegen Sulfonamide! - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954) oder gegen Sulfonamide! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Details: PZN: 01970485 Anbieter: 1 A Pharma GmbH Packungsgr.: 100ml Produktname: Paracetamol Saft-1A Pharma gegen Fierber und Schmerzen Darreichungsform: Lösung zum Einnehmen Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Regelschmerzen - Zahnschmerzen - Fieber Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel unverdünnt ein. Sie können das Arzneimittel aber auch mit Wasser oder Tee verdünnen. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Schwitzen, Schläfrigkeit sowie zum Leberkoma. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Eingeschränkte Leberfunktion (z.B. durch chronischen Alkoholmissbrauch oder Leberentzündung) - Eingeschränkte Nierenfunktion - Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit) - Alkoholmissbrauch Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Säuglinge unter 6 Monaten: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. - Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene: Auch in dieser Altergruppe sollte das Arzneimittel in der Regel nicht angewendet werden. Geeignetere Präparate stehen zur Verfügung. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind. Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Vorsicht bei Sulfit-Allergie (E-Nummer E 220 - E 228)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954) oder gegen Sulfonamide! - Vorsicht bei Allergie gegen Phenol (z.B. Pyrogallol, Triclosan und Vanillin)! - Vorsicht bei Allergie gegen die Konservierungsmittel Benzoesäure und Benzoate (E-Nummer E 210, E 211, E 212, E 213)! - Vorsicht bei Allergie gegen Anthranilsäure-Derivate, die u. A. in Schmerzmitteln, aber auch in Bitterorangen- und Zitronenschale vorkommen! - Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, ätherische Öle und Terpentinöl! - Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden. - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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Details: PZN: 03201880 Anbieter: 1 A Pharma GmbH Packungsgr.: 50St Produktname: Ambroxol 30 Tab-1A Pharma Darreichungsform: Tabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim, wie zum Beispiel ein verschleimter Husten Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4-5 Tage anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es zu Unruhe, Erbrechen, Durchfall sowie zum Blutdruckabfall kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff löst festsitzenden Schleim in den Atemwegen. Der zähe Schleim wird dünnflüssiger und die Haftung an den Schleimhäuten der Bronchien nimmt ab. Dadurch geht die Verschleimung zurück und das Abhusten wird erleichtert. Lokal angewendet kann der Wirkstoff Schleimhäute an der Oberfläche betäuben und so zum Beispiel für kurze Zeit Halsschmerzen mildern. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Verminderte Funktion der Flimmerhärchen in den Atemwegen, wie z.B.: - Malignes Ziliensyndrom - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Histaminunverträglichkeit Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Bauchschmerzen - Kopfschmerzen - Schwindel - Durchblutungsstörung der Peripherie (z.B. Arme, Beine) - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut und Schleimhaut, wie: - Juckreiz - Hautausschlag - Schwellungen im Gesicht - Anfälle von Atemnot - Fieber Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen Ambroxol! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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Sterifix® 0,2 µm Injektionsfilter: der Partikelkontamination entgegenwirken Das ungewollte Vorliegen von außen stammender beweglicher und nicht aufgelöster Partikel in einer parenteralen Lösung nennt man Partikelkontamination. Dabei sind die Partikelgrößen sehr unterschiedlich, es gibt Partikel, welche mit dem bloßen Auge sichtbar sind (Größe ≥50 μm) und nicht sichtbare Partikel (im Bereich von 2-50 μm). Vor allem der Nachweis der nicht direkt Sichtbaren erfordert aufwendige Tests. Mögliche Ursachen für Partikelkontaminationen in intravenösen Lösungen gibt es viele, da die jeweiligen Lösungen ja zum Beispiel in Plaste oder in Glasbehältnissen abgefüllt werden. Häufige Arten der Partikelkontamination sind folgende: Glassplitter Kunststoffabrieb Gummi nicht gelöste Partikel/Arzneistoffe Präzipitate inkompatibler Medikamentenkombinationen Zur Vermeidung bakterieller und partikulärer Kontamination kann der Sterifix® 0,2 µm Injektionsfilter auf dafür passende Luer-Lock-Ansätze verwendet werden. Risiken einer Partikelkontaminationen Als mögliche Folgen können folgende Organe von Partikelkontaminationen aus intravenösen Flüssigkeiten betroffen sein: Gehirn, Auge, Lunge, Leber, Herz, Milz, Darm und die Nieren. Außerdem natürlich die Blutgefäße. Bedeutende Risiken einer Kontamination sind: Beeinträchtigung der Mikrozirkulation Verlegung von Blutgefäßen Schädigung diverser Organe Phlebitis Anwendungsgebiet: Zur Vermeidung bakterieller und partikulärer Kontamination, mit Luer-Lock-Ansätzen.

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